Marie und die Moral

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Marie und die Moral

Marie und die Moral

Andreas

Sie folgte der Gouvernante und Cordula wie in Trance. Erst als sie in dem geräumigen Zimmer der Gouvernante stand, fand sie ihre Stimme wieder. „Ich nehme an, dass ich mich … freimachen … muss, Fräulein Behrens.“

Marie zupfte bereits am Saum ihres Kleides, als die Erzieherin intervenierte: „Ich übernehme das selbst, liebe Marie. Es gehört zu Ihrer Strafe dazu, dass ich Sie in den dafür nötigen Zustand versetze.“

Marie stand nun vor dem Bett der Gouvernante, auf dem Erika Behrens bereits Platz genommen hatte. Cordula saß auf einem Stuhl. Sie wirkte geknickt, aber man konnte in ihren Augen auch eine gewisse Neugierde entdecken. Marie seufzte: Dies würde ein schmerzhafter POVoll werden, ohne jede erotische Komponente. 'Vielleicht verdiene ich diese Haue ja, schoss es ihr durch den Kopf. Immerhin habe ich eine junge Frau verführt, auch wenn Cordula meine Liebkosungen gefallen haben.'

Erikas Blick drückte Ungeduld aus. Marie erinnerte sich an die Zeit, in der ihre frühere Gouvernante Dora ihre Pflicht als Erzieherin erfüllt hatte – und dann legte sie sich über Erikas Knie. Marie wusste, was erwartet wurde. Sie stemmte ihren Körper leicht nach oben, damit Erika ihr das Kleid heben konnte. Frl. Behrens entzückte der Anblick von Maries festen Schenkeln, die ihre Hoffnung auf ein gut gepolstertes Gesäß nährten. Nachdem das kurze Kleid sorgsam umgeschlagen über Maries Hüfte lag, widmete sich Erika sofort ihrem Höschen. Marie fühlte sich wie damals, als das Dessous seinen angestammten Platz verließ. Sie wusste, welches Bild sie bot. Marie versuchte, locker zu bleiben: Sie vermied es, durch Anspannen des Popos die Straffläche größer zu machen, als sie es sowieso schon war.

Cordula konnte den Blick nicht abwenden. Ihr Po brannte, und sie war gespannt, ob Marie es genauso bekommen würde.

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