Marie und die Moral

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Marie und die Moral

Marie und die Moral

Andreas

Erikas linke Hand ruhte auf Maries Strumpfhalter, während die rechte ihren blanken Popo tätschelte. Marie musste trotz der peinlichen Situation lächeln. Dora hatte sie auf genau dieselbe Art auf ihre Strafe vorbereitet. Marie spürte die Klapse auf ihren Backen, die Erika Behrens wortgewandt kommentierte: „Ich erlaube mir, Sie während der Strafe zu duzen, Marie. Cordula an den Teufelssee zu führen war sehr ungezogen von dir. Dafür werde ich dir den Popo verhauen – und zwar so, dass es dir im Gedächtnis bleibt. Mir scheint, dass du es bitter nötig hast!“

Marie antwortete nonverbal, indem ihr nackter Hintern seine vornehme Zurückhaltung aufgab: Auf jeden Klaps reagierte ihr Allerwertester mit einer kleinen Aufwärtsbewegung, die an Hingabe kaum zu übertreffen war. Dann fing die eigentliche Bestrafung an. „Du dachtest, ich sei eine vertrocknete Jungfer, die keine Freude am Leben hat. Du täuschst dich, Marie – ich kenne Frauen wie dich, die es auf naive Mädchen wie Cordula abgesehen haben. Es wird mir ein Genuss sein, wenn ich deinem hübschen Popo einen roten Überzug spendiere!“

Marie strampelte mit den Beinen, da Erika kräftige Hiebe austeilte. Es klatschte zudem verflucht laut, und Marie befürchtete, dass Cordulas Onkel ihr Missgeschick hören und deuten konnte.

Marie wurde es heiß am Popo. Sie dachte mit Schrecken daran, dass dies nur der erste Teil ihrer Abreibung sein sollte. Was hatte Erika vor? Griff sie zur Rute oder nahm sie gar das spanische Rohr in die Hand? Aus Panik packte Marie ihre Trickkiste aus: Sie wälzte sich auf Erikas Schoß, wobei sie beide Pobacken lüstern tanzen ließ. Erika wusste einen prallen Frauenpopo zu schätzen, aber sie kannte auch die Kniffe, die ein großes Mädchen einsetzte, um ihr Hinterteil vor weiterem Ungemach zu schützen.

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