Erika Behrens benutzte einen dünnen, biegsamen Rohrstock, den sie aus ihrer Zeit als Gouvernante in England mitgebracht hatte. Die Cane besaß das typisch gebogene Griffende, das ihre Herkunft verriet. „Für diese Entgleisung sind sechs kräftige Rohrstockhiebe durchaus nicht zu viel! Ich werde Sorge tragen, dass du diese Strafe nicht gleich wieder vergisst, wenn du sie überstanden hast.“
Marie beobachtete die Reise des Rohrstocks, die Fräulein Behrens auf kunstvolle Weise vorgab: Ein Striemen auf Cordulas Popo markierte das erste Ziel, dem fünf weitere folgen sollten. Cordula nahm die Züchtigung mit stoischer Ruhe hin – anscheinend war es nicht zum ersten Mal, dass sie Erikas Moralvorstellungen auf ihren zarten Backen zu spüren bekam. Die bleibende Erinnerung, die der Rohrstock auf ihren appetitlichen Hintern gezeichnet hatte, sollte Cordula eine Weile beschäftigen.
Marie seufzte: Nun kam sie an die Reihe. Doras Worte kamen ihr ins Gedächtnis – „Die beste Strafe für junge Mädchen sind tüchtige Hiebe auf den bloßen Popo.“ Marie nickte, als sie ihr Kleid neben Cordulas legte. Sie sah Erika fragend an, als sie sich bis auf den Strumpfgürtel und ein Hemdchen entkleidet hatte.
„Das genügt mir, Marie. Lege dich jetzt über die Kissen!“ Der Befehl wurde sofort erfüllt – und kaum dass Marie sich in der geforderten Position befand, wurde ihr Hemd von Erika hochgeschoben, so dass ihr praller Hintern ungeschützt vor ihr lag.
Erika konnte nicht leugnen, dass sie Maries Kehrseite bewundernswert fand: Im Grunde beneidete sie Maries unkonventionelle Lebens- und Denkweise, die es ihr ermöglichte, zusammen mit einer jüngeren Frau nackt im Teufelssee zu schwimmen – und deswegen kein bisschen Schamgefühl zu empfinden. Schon allein deswegen wollte Fräulein Erika Behrens alles daransetzen, um Marie von ihrer Expertise als Erzieherin nachhaltig zu überzeugen.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.