Marie wiederum fragte sich, warum sie diese Bestrafung über sich ergehen ließ: Sie könnte einfach aufstehen und ihren heißen Popo von Aglaia behandeln lassen, anstatt sich zusätzliche sechs Striemen abzuholen. Der erste Treffer beendete diese Überlegung: Erika verpasste Marie sechs exakte Rohrstockschläge, die sich als gut sichtbare Wülste auf ihren Backen abzeichneten.
Marie machte es Cordula nach, indem sie kaum einen Laut von sich gab. Als die Strafe vorbei war, blieb Marie eine Weile über dem Kissenhaufen liegen: Sie spürte nicht nur Cordulas Blicke auf ihrem versohlten Po, sondern auch die von Erika. Marie richtete sich umständlich auf, wobei sie ihren Hintern geschickt in Szene setzte.
„Ihr habt eure Strafe mit Würde entgegengenommen“, sagte Erika. „Es ist meine Pflicht, dass ich mich nun um eure Popos kümmere – natürlich nur, wenn Fräulein Marie damit einverstanden ist.“
Marie erwiderte kokett: „Das wäre mir lieb! Die Rückfahrt ist lang, und die Sitze im Zug sind zwar weich – aber im Moment nützt mir selbst der Komfort in der ersten Klasse nur wenig.“ Dabei zeigte sie einen süßen Schmollmund, den Erika am liebsten geküsst hätte.
Die Gouvernante wies die Frauen an, sich bäuchlings und nebeneinander aufs Bett zu legen. Cordula schmiegte sich nah an Marie, so dass Erika gleichzeitig beide Popos versorgen konnte. Das lebende Bild war ein Hochgenuss, den selbst die beherrschte Erika nicht ignorieren konnte: Ihr Atem ging stoßweise, als sie Coldcream auf die blanken Pobacken der Mädchen auftrug.
Maries Verdacht bestätigte sich: Erika war mehr als eine verknöcherte Gouvernante, die nur ihre Pflichten verfolgte – dieses gefühlvolle Poreinreiben verriet Erikas heimliche Begierde. Die Gouvernante ging bei Cordula eher geschäftsmäßig vor; sie behandelte nur die Striemen und konzentrierte sich ausschließlich auf das Hinterteil ihres Schützlings.
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