„Soll ich auch?”, fragte Cordula. „Nein, ich will selbst deinen süßen Popo auspacken!”
Marie hockte sich mit blanker Kehrseite breitbeinig auf die schäbige Holzkiste. Cordula begab sich über Maries Schoß und stützte sich mit den Händen auf dem gestampften Boden ab. Maries Finger griffen nach dem Kleidersaum, zogen ihn in aller Gemütsruhe nach oben. Auch Cordulas Höschen steckte in Maries geräumiger Tasche, so dass sie nun direkt mit nackten Tatsachen konfrontiert würde. Marie faltete das Kleid sorgfältig über Cordulas Hüftregion, um sich dann ihrem blanken Popo zu widmen. Marie konnte sich nicht erinnern, dass sie jemals einen schöneren Hintern über ihrem Knie bewundern durfte. Die Bäckchen glichen zwei saftigen Äpfeln, die durch eine tiefe Furche getrennt wurden. Cordula rutschte etwas höher, wodurch sie ihre Backen lüftete. Maries Augen blitzten, als sie den engen Hintereingang erblickte. Sie strich mit dem Daumen über den Muskel, verweilte dort kurz, um dann Cordulas Fötzchen zu besuchen. Das geile Mädel wackelte ungeduldig mit dem Hintern, wobei ihre Spalte bereits vor Feuchte schimmerte. Marie spürte, dass sie Cordula nicht länger auf die Folter spannen durfte. Sie fixierte Cordulas Rücken mit der linken Hand, um ihren Körper fest nach unten und gegen ihre Oberschenkel zu drücken. Das hilflose Mädchen musste wohl oder übel stillhalten.
Dann klatschte es laut und vernehmlich. Maries Hand bearbeitete die gesamte Fläche von Cordulas Hinterteil, wobei sie besonders gern den Übergang zu den Schenkeln mit Schlägen versorgte. Cordula spürte den zunehmenden Schmerz, der sich aber ungewohnt anfühlte. Als Fräulein Behrens sie versohlte, strampelte sie wild mit den Beinen und gelobte lauthals Besserung. Bei Marie hielt das Mädchen brav den Po hin, obwohl die Hiebe ihrer neuen Freundin genauso kräftig wie die der Gouvernante ausfielen.
Marie und die Nackten am Teufelssee
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Marie und die Nackten am Teufelssee
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