Marie und die Nackten am Teufelssee

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Marie und die Nackten am Teufelssee

Marie und die Nackten am Teufelssee

Andreas

„Dir werde ich jetzt schön den Arsch verhauen, mein Schatz. Glaube ja nicht, dass ich mich nicht mit jungen Damen auskenne!” Maries Grinsen nahm einen leicht diabolischen Zug an. „Ich weiß genau, was bei dir am besten wirkt, Cordula. Soll ich es dir verraten?” Cordula stöhnte. Sie war völlig außer sich. „Ja, bitte, sage es mir!” Marie hob erneut ihren Arm. „Du brauchst den Po voll, mein Mädchen. Und zwar tüchtig und ausgiebig. Nicht wahr?” Cordula wand sich über Maries Schenkeln. Sie stemmte ihren mittleren Körper nach oben, wodurch ihr Popo noch runder und anziehender wirkte. „Ja, ich brauche den Arsch voll…versohl mir den Hintern…bis ich nicht mehr sitzen kann!” Marie nahm Cordula nicht ganz beim Wort. Es brauchte noch ganze 10 schallende Backpfeifen, bis ihr zuckender Unterleib seine Erlösung verriet. Cordula schluchzte vor Glück und auch Marie kamen die Tränen. „So etwas Schönes habe ich noch nie erleben dürfen.”, flüsterte die Jüngere. Marie half Cordula auf. Sie zog das aufgelöste Mädchen auf ihren Schoß, um sie innig zu umarmen. „Du bist eine wundervolle junge Frau, Cordula. Ich möchte gerne deine Freundin sein. Wir müssen jetzt aber zurück gehen, damit dein Onkel sich nicht sorgt.” Cordula schmiegte sich an Marie. „Sehen wir uns wieder? Du bist doch noch eine Weile in Berlin, oder?” Marie strich durch Cordulas blondes Haar. „Das verspreche ich dir! Vielleicht wirst du es noch bereuen, wenn ich das nächste Mal ein Helferlein benutze?” Cordula schüttelte den Kopf. „Du kannst benutzen, was du magst. Ich liebe es, wenn ich dich spüren kann!” Marie schob Cordulas Kleid erneut nach oben. Ihr Finger stimulierte ihren Kitzler. Diesmal genügten ein paar kreisende Bewegungen, um Cordula einen zweiten Höhepunkt zu schenken. Marie war die ideale Lehrmeisterin, um Cordula in die Geheimnisse der körperlichen Liebe einzuführen. Sie dachte an Aglaia, der sie Cordula unbedingt vorstellen wollte. Vielleicht würde sie Jürgen dazuholen? Marie besaß alle Optionen, doch sie durfte Cordula nicht überfordern. Außerdem gab es Fräulein Behrens. Die von diesen Spielen nichts wissen durfte. Marie beschloss, Aglaia nach ihrer Meinung zu fragen. Die Künstlerin war eine verlässliche Ratgeberin. Marie bürstete Cordulas Haar, nachdem sie sich samt ihrer bislang vakanten Unterwäsche wieder angezogen hatte. Die beiden Frauen konnten kein Wässerchen trüben, als sie gemeinsam die Villa des Onkels betraten. Viktor schien nichts zu bemerkten, aber Fräulein Behrens Augen verrieten ihren Argwohn. Marie hatte Cordula ermahnt, sich von ihrer besten Seit zu zeigen. Die Gouvernante durfte nicht auf die Idee kommen, dass Cordula eine Züchtigung verdiente, oder eine solche nötig hatte. Der rote, leicht geschwollene Popo würde einem Offenbarungseid gleichkommen. Cordula versprach Marie beim Abschied, dass sie brav sein wollte. Marie hoffte inständig, dass das Mädchen ihrem Vorsatz treu blieb und die Erzieherin nicht unnötig herausforderte. Bei ihrem nächsten Treffen, das sie fest eingeplant hatte, würde Marie mehr erfahren. Sie sah Cordula winken, bis der Chauffeur das Tor erreicht hatte und der Mercedes aus ihrem Blickfeld verschwunden war. Marie vermisste das Mädchen schon jetzt.

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