Marie und die Nackten am Teufelssee

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Marie und die Nackten am Teufelssee

Marie und die Nackten am Teufelssee

Andreas

Marie entdeckte letzte Spuren, die offensichtlich von einem Stöckchen aus Rattan herrührten. Die blassen Striemen zogen sich akkurat über beide Pobacken, die eine hübsche Apfelform aufwiesen. Marie bemerkte zwei junge Kerle, die ihr und vor allem Cordula begehrliche Blicke zuwarfen. Marie blieben auch die halbsteifen Schwengel nicht verborgen, die in diesem Zustand tatsächlich an junge Aale erinnerten. „Was gibt's denn da zu glotzen?”, wollte Marie von den beiden wissen. Die jungen Männer drehten sich auf der Stelle um, wobei sie ihre Erregung mit beiden Händen zu verdecken suchten. „Dein Anblick hat ihnen anscheinend gefallen!” Cordula errötete, als Marie diese zutreffende Feststellung machte. Marie nahm Cordulas Hand. Gemeinsam liefen die nackten Damen ins kühle Wasser des Waldsees. Zwei offensichtlich schwule Männer lächelten freundlich, als Marie Cordula küsste.

„Marie, ich weiß nicht…”, flüsterte das verunsicherte Mädchen. „…ob das erlaubt ist?” Marie strich mit dem Zeigefinger Cordulas Pofurche entlang. „In der Liebe ist alles erlaubt, Kleines!” Marie schob ihre Zunge in Cordulas Mund. „Lass einfach los und genieße den Tag mit mir.” Cordula stöhnte. Sie umklammerte Marie, die weiterhin ihren Popo streichelte. Eine dicke Matrone bahnte sich mit ihren drei Kindern den Weg, indem sie Marie und Cordula mit beiden Armen aus dem Weg schob. „Wenn ihr knutschen wollt, macht es am Ufer. Meine Gören möchten schwimmen lernen!” Plötzlich ertönte ein täuschend echter Kuckucksruf. „Springt in eure Schlüpfer, Mädels! Die Schupos sind im Anmarsch.”, rief die Matrone Marie zu. Cordula und Marie stürmten aus dem Wasser. Sie zogen sich in Windeseile an, wie auch die anderen Nacktbadenden. Marie raunte Cordula zu, dass sie das Kleid ohne Unterwäsche überstreifen sollte, damit es weniger Zeit kostete.

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