Marie und die Nackten am Teufelssee

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Marie und die Nackten am Teufelssee

Marie und die Nackten am Teufelssee

Andreas

„Du möchtest also wissen, wie sich meine Hand auf deinen süßen Pobacken anfühlt. Vielleicht finden wir ein heimeliges Plätzchen, wo ich dich übers Knie nehmen kann. Würde dir das gefallen?” Cordula kicherte aus Verlegenheit. „Ja schon, aber was denkst du jetzt von mir? Es ist doch nicht normal, dass ich mir wünsche, von dir versohlt zu werden.” Marie legte ihren Arm um Cordulas Taille. „Fräulein Behrens Hiebe haben etwas in dir wachgerufen. Es ist ein Unterschied, ob dir deine Gouvernante den Popo versohlt, oder eine geliebte Person. Ich möchte dir zeigen, dass Hiebe Lust hervorrufen können. Trink dein Glas aus, damit wir nicht noch mehr Zeit verlieren.” Cordula war so aufgeregt, dass sie beinahe die Limonade verschüttete. Marie wollte wissen, ob sie einen Ort kennt, an dem sie ungestört spielen können. Cordula nickte. „Mein Onkel besitzt einen Schuppen, in dem sein altes Ruderboot lagert. Der Schuppen ist nicht weit entfernt von hier und ich kenne die Stelle, wo der Schlüssel aufbewahrt wird.” Die Frauen machten sich auf den Weg, gleich nachdem Marie die Getränke bezahlt hatte. Der Schuppen war in die Jahre gekommen, aber er befand sich an einer verborgenen Stelle am Rande des Forstes. Cordula fischte den schweren Schlüssel aus einem stillgelegten Brunnenschacht, wo er seitlich an einem Nagel befestigt war. Marie schloss die Tür auf, da Cordulas Hand so arg zitterte. Im Innern gab es nur eine einzige Sitzgelegenheit und die bestand in einer großen Holzkiste, in der sich altes Werkzeug befand. Marie wischte die Kiste mit einem Tuch leidlich sauber. Sie grinste. „Ich möchte mein Kleid nicht schmutzig machen.” Marie zog sich einfach das Sommerkleid über den Kopf. Ihre Unterwäsche hatte sie am Teufelssee in ihre Tasche gestopft, wodurch sie nun bis auf die Schuhe nackt war.

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