Die Gouvernante drückte sie an sich, berührte selbst die leidige Stelle. Paula umarmte Madame, während diese den klaffenden Riss mit der Hand noch vergrößerte. Beherzt kniff sie Paula in die hinteren Backen! Das Dienstmädchen quiekte vergnügt, beschwerte sich aber bei ihrer Freundin: „Wie soll ich denn jetzt auf mein Zimmer kommen, um mich umzuziehen?“ Die Gouvernante zwickte sie ein zweites Mal, diesmal nicht ganz so stark. Die heißblütige Slawin stöhnte nun, ließ es sich gerne gefallen. Doras Lippen saugten sich an Paulas Ohrläppchen fest. Sie raunte: „Ich leg Dir meine Kostümjacke über, dann sieht man es nicht. Dein süßer Po ist für fremde Augen tabu!“ Das Mädchen antwortete schnippisch: „ Und was ist mit Fräulein Marie? Hast Du auch schon ihren Arsch angesehen?“ Die Eifersucht des Hausmädchens war deutlich spürbar. Dora strich ihr sanft über den schwarzen Haarschopf. „Das ist doch etwas ganz anderes, Paulinchen! Ich erziehe das Mädel zur höheren Tochter, da bleibt es nicht aus, dass ich sie auch mal übers Knie legen muss.“ Paula schmollte, drehte den Kopf zur Seite. „Ja schon, aber nachher gefällt sie Dir besser und ich bin vergessen. Hat sie denn einen Hübscheren als ich?“ Madame Doras Hand glitt in das Höschen, tätschelte liebevoll Paulas Po. „Nein, ganz bestimmt nicht! Man kann zwei Popos nicht vergleichen, jeder ist anders, wie die Sterne am Himmel ist jeder einzigartig!“ Mit dieser philosophischen Antwort gab sich die Polin zufrieden, vorerst zumindest. Madame zog ihr die Jacke über, so dass sie korrekt bekleidet auf den Flur treten konnte.
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