Marie will frei sein

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Marie will frei sein

Marie will frei sein

Andreas

Mit bangem Blick beugte Marie sich über Doras mütterlichen Schoß. Was dann folgte übertraf Maries kühnste Erwartungen. Dora zelebrierte die Entblößung, als vollzöge sie ein besonderes Ritual. Maries Rock wanderte höher und höher. Bald schon tasteten Doras Finger nach Maries Unterhose, die sie übertrieben langsam von ihrem Po entfernte. Noch spannte Maries Hintern das maritime Oberteil. Dora nahm sich Zeit, ehe sie den Vorhang lüftete.  Ihre Finger zupften die Bluse nach oben, wobei Dora sich erneut sehr viel Zeit ließ. Maries Schenkel zeigten sich, dann die untere Hälfte ihrer Bäckchen. Maries weißer Popo lockte mit glänzender Nacktheit und Dora konnte nicht länger widerstehen. Sie versohlte ihn gründlich. Die Haut färbte sich rot. So oft Dora dieses Farbenspiel auch schon bewundert hatte, faszinierte sie es dennoch immer wieder aufs Neue.  Marie atmete tief durch, während Doras Hand auf ihren Po klatschte.  Die Schläge fielen nach ihrem Geschmack aus und sie spürte deutlich, wie ihr Wunsch nach Befreiung immer drängender wurde. Dora kannte Marie gut genug, um eine entsprechende Reaktion zu zeigen. Sie zog Marie zuerst den Rock aus, während die sich selbst das Höschen abstreifte. Marie stemmte sich von Doras Schoß aus in eine knieende Position. Das Blüschen bedeckte nicht einmal die Hälfte ihres drallen Popos, aber Dora störte selbst dieses knappe Kleidungsstück. „Zieh die Bluse aus, Marie! Ich möchte deine Haut spüren.“ Maries Augen glänzten, als sie Doras Befehl Folge leistete. Als Marie völlig nackt war, streifte auch Dora ihre Kleider ab. Nun umarmte sie Marie, drängte sie gleichzeitig auf das Bett. Doras Hände erkundeten Maries Körper, wobei sie bei ihren Füßen begann. Sie fuhr über Maries Spann bis zu den Fußknöcheln, um dann entlang ihres Unterschenkels höherzufahren. Marie hielt es kaum aus, bis Dora endlich ihr Delta erreichte. Sie jammerte leise, wobei sie ihren Po auf dem Bettlaken wetzte.

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