Sie spürte seine tastenden Finger, die sich nun mit ihrem Po beschäftigten. Die junge Frau wurde nun selbst mutiger, was stark mit ihrer wachsenden Lust zusammenhing. Als Alwins Hand in ihr Höschen fuhr, antwortete Elle auf ähnliche Weise. Sie öffnete seinen Hosenstall und noch ehe Alwin sich darüber wundern konnte, rieb sie auch schon seinen Penis.
Der Hauptmann staunte nicht schlecht, als Elle ihn gegen die gepressten Heuballen drückte. Alwins Hände liebkosten Elles Hintern, während sie seinen Schwanz wichste. Alwin hätte gerne mit ihr geschlafen, aber seine erzwungene längere Enthaltsamkeit machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Elle ging geschickt vor. Ihre beweglichen Finger reizten Alwins Nervenbahnen, die an bestimmten Stellen besonders empfindlich reagierten. Gleichzeitig präsentierte sie ihm ihr weißes Fleisch. Elles Schenkel schimmerten verführerisch. Alwin klopfte sanft ihren Popo, den er zwischenzeitlich bloßgelegt hatte. Elle behielt ihn bis zum Schluss in ihrer festen Hand. Kurz bevor es so weit war, beugte sie sich über Alwins Schoß. Die Augen des Hauptmanns verschlangen den runden Hintern. Das aufregende Bild brachte das Fass zum Überlaufen. Elle grinste verschlagen, als sein Ejakulat ihre Fingerspitzen besudelte. Mit gerafftem Kleid hockte sie sich auf seinen Schoß. Alwin tätschelte das cremeweiße Hinterteil. „Du bist mir ein schönes Luder!“, stellte er neckisch fest. „Vielleicht überlegst du es dir ja noch, ob du bei mir arbeiten willst? Du darfst dich jederzeit bei mir melden.“ Elle küsste ihn. „Ich schulde Fräulein Marie etwas. Sie hat mir geholfen, als es mir gar nicht gut ging. Dränge mich bitte nicht. Ich brauche Zeit, um solch eine Entscheidung zu treffen.“ Elles Vertrauen in männliche Versprechen war nicht sehr stark ausgeprägt. Was geschah mit ihr, wenn Alwin ihrer überdrüssig wurde? Sie verschwieg ihm ihre Bedenken.
Marie will frei sein
40 10-16 Minuten 0 Kommentare
Marie will frei sein
Zugriffe gesamt: 4439
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.