„Das sind Leute, die zu radikalen Schritten bereit sind. Du hast dich in Gefahr begeben, Marie. Das kann und will ich nicht gutheißen!“ Marie ignorierte in diesem Moment ihren prickelnden Po. Doras Schläge fielen sehr sanft aus, fast zu sanft für Maries Geschmack. Sie zog eine reizende Schnute.
„Ich war unvorsichtig, Papa und ich habe mich wie ein naives Schulmädchen in Gefahr gebracht. Vielleicht erkennst du nun, weshalb ich mich derart angezogen habe?“ Franz von Erlbach verstand, was ihm seine Tochter sagen wollte. Er nahm Marie bei der Hand. „Wir sollten mein Arbeitszimmer aussuchen, damit wir diese Angelegenheit klären können.“ Marie lächelte zufrieden. Der alte Herr von Erlbach gestand sich ein, dass es sich bei dieser Erziehungsmaßnahme um einen netten Zeitvertreib für Vater und Tochter handelte. Es stand außer Frage, dass eine erwachsene Frau wie Marie auf väterliche Ratschläge der rustikalen Art verzichten konnte. Dennoch schadete es nicht, wenn der besorgte Papa seine Tochter zur Vorsicht ermahnte. Marie teilte diese Ansicht. In Vaters Büro wurden Tatsachen geschaffen. Franz von Erlbach bat Marie übers Knie, sobald er sich auf einem Stuhl niedergelassen hatte. Der rückwärtige Anblick machte die Illusion perfekt. Maries kurzer Rock samt der maritimen Bluse standen einem leichtsinnigen Backfisch gut zu Gesicht. Wobei der Rock rasch oben und das Höschen genauso schnell unten war. Papa brauchte nur noch die Bluse anheben, um Maries Po einen Besuch abstatten zu können. Dies geschah dann auch, wobei der Papa nicht mit Hieben geizte. Die schon vorhandene rosige Färbung übersah der alte Herr.
Marie will frei sein
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Marie will frei sein
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