Dann rief sie Marie zu sich, damit sie über ihren Schoß krabbelte. Dora hob ihr das Hemdchen, um den Popo zu klatschen.
Marie merkte gleich, dass ihr diesmal eine ernsthafte Strafe drohte. Dora haute ihr mit der flachen Hand den Hintern voll, ehe sie nach der Tawse griff. Maries wunderbarer Po leuchtete bereits dunkelrot, als die Tawse ihren Tanz begann. Die Lederfinger verirrten sich auch zu Maries intimen Stellen, wo sie das Mädel nicht so gern mochte. Dora schlug Marie mit aller Kraft. Das Mädchen musste lernen, dass es Grenzen gab! Marie war eine junge, erwachsene Frau, das aber gerne riskante Spiele favorisierte, wenn sie ihr denn angeboten wurden. So bekam Marie mal wieder den Arsch voll, was sie sich durchaus verdient hatte. Dora hörte erst auf, als sichergestellt war, dass Marie in nächster Zeit das Stehen vorzog. Dicke Tränen flossen, als es am Popo immer heißer wurde. Marie beteuerte Dora gegenüber, dass sie fortan die Finger vom Opium lassen wolle. Dora glaubte es ihr.
Sie zog Marie trotzdem noch ein paar kräftige Hiebe drüber. Marie sollte lernen, dass es Grenzen gab, die sie keinesfalls überschreiten durfte. Dora sorgte auf Maries rotem Popo dafür, dass sie es nie mehr vergessen sollte. Die Tawse tanzte nur so auf Maries strammen Backen. Es rauchte förmlich!
In ihrem eigenen Zimmer musste auch die Schauspielerin Buße tun. Aglaia fesselte ihre Freundin ans Bett, nachdem sie Lydia nackt ausziehen ließ. Dazu holte Aglaia die Dienstmädchen, was Lydia peinlich war. Theodora und Lieselotte ruhten nicht, bis ihre Herrin in Hemd und Höschen dastand. Nun blickten sie Aglaia fragend an. Theo war es dann, die nachhakte: „Sollen wir Frollein Lydia ihr Höschen runterziehn?“ Aglaia schmunzelte, als sie die Antwort gab. „Oh ja, Theo und das Hemdchen auch! Ich will Fräulein Lydia splitternackt durchhauen!“ Lydia stöhnte in einer Mischung aus Scham und Geilheit.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.