Maries erstes Mal

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Maries erstes Mal

Maries erstes Mal

Andreas

Marie fühlte sich wie ein Backfisch in ihrer altbackenen Unterhose. Sie liebte es, mit abgeknöpfter Hosenklappe über des Liebsten Schoß zu liegen. Endlich haute ihr Fritz den Popo voll! Sie fand es noch schöner, weil er ein Mann war. Beim ersten Blick auf ihren Blanken, erhob sich schon sein Glied. Jetzt wetzte sich der Knüppelharte an ihrer Muschel, während seine Hand fleißig ihren Arsch bearbeitete. Fritz gab sich alle Mühe, ihren Backen die angemessene Farbe zu teil werden zu lassen. Er entsann sich der seligen Mama, und wie die damals der armen Schwester zusetzte. Mit pochendem Schweif hatte er durch die halb offene Tür zugesehen. Marthas Geheul klang ihm noch heute in den Ohren. Marie, sein geliebtes, aber so unartiges Mädchen, tat es ihr gleich. Das hatte sie ihm nicht zugetraut! Verflixt, wie streng er ihr Ärschchen wichste! Sie vergaß völlig, in welcher Umgebung sie sich befand. Dem Mädchen tat der ganze Popo weh, und sie gab diesem Schmerz eine lautstarke Stimme.

„Oh weh…auuu….auaaa….mein Arsch….uiii….o jeee….er brennt so….Fritz…. bitte…ich….hab….genug!“

Das ständige Reiben ihres Bauches, dazu ihren hüpfenden Po vor der Nase – Fritz konnte nicht verhindern, dass sich ein paar frühe Tropfen aus seiner Eichel schlichen. Maries Gärtchen schien dazu überflutet, wie nach einem warmen Sommerregen. Die ausgeklopften Hinterschinken waren so heiß, dass Fritz die Assoziation kam, darauf ein Spiegelei braten zu können. Er bekam Angst, dass ihr Gekreische jemanden auf den Plan rufen könnte. Der junge Mann gab seinem Schatz noch zwei deftige Pracker, ehe er das Versohlen ihres sehr mitgenommenen Popos einstellte. Das Schluchzen war echt, nicht gekünstelt. Die junge Dame litt unter massiven Gesäßschmerzen, weinte deshalb bitterlich. Etwas lindernd wirkte das harte Ding, das sich so aufdringlich an ihrer Muschel rieb. Mühsam krabbelte sie von seinem Schoß.

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