Die Mutter war wild entschlossen, ihrer Tochter persönlich hinten drüber zu kommen. Das brachte sie Marie gegenüber klar zum Ausdruck: „Wir waren viel zu nachsichtig, was deine Erziehung betrifft. Es wird Zeit, dass deine Mama diese Dinge in die Hand nimmt, solange wie du noch mit deinen Eltern unter einem Dach wohnst. Fräulein Jansen sagt ja auch, dass du eine strenge Handschrift benötigst, die dich bisweilen auf den Boden der Tatsachen zurückbringen wird!“
Maries Unbehagen wuchs mit jedem Wort, das die Mutter aussprach. Ihr Po bebte, wackelte so aufgeregt als wüsste er ganz genau, dass über ihn gesprochen wurde. Marie hatte schon lange den Verdacht, dass ihr Popo ein Eigenleben führte, das ihr bisweilen unheimlich wurde. So wie jetzt auch.
Da sich ihre Mama so gar nicht erweichen ließ, fügte sich Marie in das Unvermeidliche. Sie drückte ihre Stirn auf das Kissen, verbarg sogleich das schamrote Gesicht darin. Marie war hintenherum komplett entblößt, da ihr die Mama schon zum Zwecke des Popo Einreibens das Kleid aufgehoben hatte. Maries Höschen strich sie die Schenkel hinab, damit sie freien Zugriff auf ihren Popo bekam. Berthas Faust schloss sich nun um die Lederklatsche, über deren glatte Schlagfläche sie mit den Fingern ihrer linken Hand glitt. Marie spürte einen heißen Schauer, der von einem eher unbestimmten Gefühl der Furcht erzeugt wurde. Irgendetwas warnte sie vor der strafenden Hand ihrer Mutter, die sie ja noch nie auf ihrem Hintern gespürt hatte. Marie presste die Backen zusammen. Kurze Zeit später erfuhr sie am eigenen Hintern, dass die Züchtigung durch ihren Papa eher harmloser Natur war. Maries Mutter gab noch viel mehr aus, was sich in fulminanten Hieben spiegelte. Marie glaubte bald schon, sämtliche Posaunenchöre der himmlischen Heerscharen zu hören, als ihr Popo zu brennen begann. Wieder und wieder klatschte der Erziehungshelfer auf ihren Rundteil, der vor Schmerz auf und ab sprang.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.