Maries Freundinnen

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Maries Freundinnen

Maries Freundinnen

Andreas

Er schmunzelte, als ihm klarwurde, dass die Tochter des Hauses wohl über Mamas Schoß lag, um dort ihren aparten Popo vollzukriegen. Heinrich pfiff eine kleine, fröhliche Melodie.

Zur Krönung des Tages durfte Marie auch noch in der Ecke stehen, was sie besonders in Verlegenheit brachte. Das Mädel seufzte, strich sich mit der Hand über das schmerzende Hinterteil. Marie musste in den nächsten Wochen sehr vorsichtig sein, wenn sie jemals wieder einigermaßen komfortabel sitzen wollte. Eine weitere Abreibung hätte ihr wundes Ärschchen wohl nicht mehr aushalten können. Marie machte die Augen zu, um sich an schönere Dinge zu erinnern. Sie dachte an Roman, der sie so gut genommen hatte. Wie hart sein Pfriem war, als er ihr hinteres Löchlein weitete! Marie griff sich zwischen die Schenkel, wo sie sich mit ihrem Kitzler beschäftigte. Der reagierte in gewohnter Manier, indem er Marie zu den geilsten Empfindungen verhalf. Den kirschroten Po hoch in die Luft gestreckt, fingerte sie sich einem wohltuenden Orgasmus entgegen. Oh, wie gut das tat!

Nach zwei Wochen hatte sich das Feuer beruhigt, das Maries Popo so heimgesucht hatte. Die junge Dame des Hauses schaffte es wieder, schmerzfrei am Tisch zu sitzen ohne dabei andauernd eine Schnute ziehen zu müssen. Dora bemerkte das natürlich, weshalb sie den Zeitpunkt als den richtigen einstufte. Die Gouvernante hatte zwei Zofenkleider besorgt, die Paula und Marie anziehen sollten. Sie hatte beide Mädchen in ihr Zimmer bestellt, da die Erlbachs bei benachbarten Freunden eingeladen waren. Marie wollte vorab wissen, was ihr schon so lange auf den Nägeln brannte. Dora musste endlich Farbe bekennen, fand Marie. Sie fragte die Ältere unverblümt: „Sag mir endlich, wie du dein Geld verdient hast, bevor du meine Gouvernante wurdest! Ich bin alt genug, um es zu hören.“ Dora wusste, dass das stimmte. Die Zeit war reif, ihr die Wahrheit zu sagen, wie sie es schon bei Paula getan hatte.

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