Maries Freundinnen

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Maries Freundinnen

Maries Freundinnen

Andreas

Dora bat die zwei Frauen, Stillschweigen zu wahren, ehe sie alles erzählte:

„Ich arbeitete als Kokotte, jedoch stets auf eigene Rechnung. Es gibt in Lübeck bestimmte Lokale, in denen sich die besseren Herrschaften vergnügen. Dort mietete ich mir ein Boudoir, in dem ich Männer und Frauen empfing. Mit der Zeit gelang es mir ein hübsches, kleines Vermögen anzusparen, von dem ich auch heute noch zehren kann. So Marie, nun weißt auch du, dass auch ich nicht immer so brav gewesen bin. Ich hoffe nur, dass du mich immer noch lieb hast, nachdem ich dir gebeichtet habe?“ Marie lächelte unschuldig, während sie einem eher teuflischen Gedanken nachhing. Sie sagte:
„Eigentlich hättest du Wichse verdient, da du mich so lange im Trüben fischen ließest! Findest du nicht auch, dass ich dich übers Knie legen sollte? Ich weiß ja nicht, wie Paula darüber denkt…“ Die Polin grinste, während Dora ein bisschen ungläubig wirkte. Paula sprang Marie bei: „Das stimmt, Dora! Für deine Verschwiegenheit solltest du Haue bekommen und zwar auf deinen Hintern. Damit auch du mal wieder merkst, was du für ein ungezogenes Mädchen gewesen bist!“ Dora nickte jetzt.
Die Vorstellung, dass ihr Marie das Kleid hob, schien sehr verlockend zu sein. Dora stimmte also zu.

Marie war in einer brisant erotischen Laune. Sie befahl ihrer älteren Geliebten, alle Kleider abzulegen. Dora keuchte ob dieser Frechheit, aber sie gehorchte dann doch. Paula und Marie machten es sich auf der Chaiselongue bequem, während Dora ihr Kleid aufknöpfte. Die reife, attraktive Dame bewegte sich sehr grazil, als sie das schwarze Schneiderkleid über den Kopf zog. Dora legte es sorgfältig zusammen, wobei sie ihre breiten Hüften spielen ließ. Ihr fleischfarbenes Mieder verdeckte hälftig das französische Höschen, das sich grandios um ihre Hinterbacken spannte.
Dora genoss dieses Spiel, bei dem noch immer sie die Fäden zog.

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