Als sich Dora mit hochrotem Hinterteil von Maries Schoß erhob, befanden sich auch die anderen beiden Damen in der passenden Stimmung für weitere Extravaganzen. Marie hatte keine Mühe, wieder in ihre gewohnte Rolle zu schlüpfen. Doras gottgegebene Dominanz machte es leicht.
„So haben wir nicht gewettet, ihr Luder! Ihr glaubt wohl, dass ihr nun um eure Strafe herumkommt?
Weit gefehlt, Mädchen! Ihr schürzt jetzt eure Röcke, zieht euch die Höschen runter und dann legt ihr euch nebeneinander auf den Rücken, wobei ihr eure süßen, bestrumpften Beine anwinkeln werdet!“
Marie und Paula gehorchten, indem sie sich sofort unter die Kleider langten. Beider Höschen war blitzschnell ausgezogen und die verlangte Rückenlage auf dem Bett eingenommen. Paula und Marie stellten ihre Füße auf die Matratze, während sich ihre angewinkelten Beine öffneten. Marie keuchte vor Verlangen, fragte sich, was Dora wohl beabsichtigte? Die rosafarbenen Pfläumchen offenbarten ihre hungrigen Mäulchen, während Dora das Zimmer verlassen hatte. Paula wollte von Marie wissen, was das Fräulein Jansen im Sinn haben könnte aber Marie wusste auch keine Antwort. Die gab es erst fünf Minuten später, als Dora zurückkam. Sie trug ein Körbchen, in dem in feuchtes Papier gewickelte Ingwerwurzeln lagen. Paula kannte die Wirkungsweise dieser Gemüsepflanze aus ihrer polnischen Heimat. Als junges Mädchen gefiel es ihr manchmal, sich ein solches Zäpfchen in die Spalte zu führen.
Marie hingegen, hatte den Ingwer bisher nur in einem anderen Eingang gespürt, wo es danach arg gebrannt hatte. Sie zitterte stark, als sich Dora nun mit dem Ingwerfinger näherte. Paula kam als erstes Mädchen dran. Dora schob das Zäpfchen tief in ihre Spalte hinein, um sich dann gleich Marie zuzuwenden. Maries Schenkel bebten, als sie Dora noch ein bisschen auseinanderschob. Dann war es so weit und sie nahm einen ähnlichen Gast in ihr Fötzchen auf, wie ihn Paulas Muschel ja auch schon beherbergte.
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