Maries Freundinnen

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Maries Freundinnen

Maries Freundinnen

Andreas

Dora streichelte die bloßen Brüste der Mädchen, während sie auf die Wirkung wartete.

Diese bahnte sich langsam an. Paulas Bauch begann zu vibrieren, während sie ihren Popo an der Matratze rieb. Marie zappelte mit den Fußsohlen, krallte sich mit ihren Zehen in den weißen Bettbezug. Marie wimmerte, als ihr Mäuschen in Brand geriet. Sie bat Dora, den Ingwer zu entfernen, worauf diese nur lächelte. Es kam sogar noch schlimmer, da ihr die Gouvernante einen zusätzlichen Besucher aufzwang. Dieser trat jedoch über die hintere Schwelle, so dass Marie nun doppelt bedient wurde. Paula reagierte mit Entsetzen, da sie wohl vorhersah, dass Dora auch ihren Popo heimsuchen wollte. So geschah es, auch wenn sich das Mädel verzweifelt dagegen zur Wehr setzte. Dora gab Paula ein paar laut klatschende Handschläge hintendrauf, bis diese endlich stillhalten wollte. Dann nahm sie sich ein extra dickes Exemplar des Zingiber officinale, um es zwischen Paulas Backen zu schieben. Bei Marie standen bereits beide Löchlein in hellen Flammen, was sich an ihren ständig trippelnden Füßen zeigte. Gleichsam empfand sie aber auch eine Geilheit, die Ihresgleichen suchte.
Paula schrie, als die Wurzel in ihrem Po steckte. Auch sie fühlte einen Kitzel, der den Schmerz nahm.

Dora wusste, dass die Früchtchen gleich reif waren! Marie und Paula schrubbten mit den Popos über die Matratze, trieben sich nun selbst die Ingwerzäpfchen tiefer hinein. Dora presste ihre Scham gegen Maries Lippen, während sich Paula um ihre Rosette bemühte. Marie kam ein guter Einfall, den sie gleich in die Tat umsetzte. An ihrem Finger fand sich genügend Ingwerschärfe, die sie nun weitergeben wollte. Als Paula ihren Kopf auf die Kissen fallen ließ, war der Weg frei. Marie steckte Dora den besagten Finger in das Hinterteil, das sich sofort in Bewegung setzte. Spanking wie Figging genügten um Doras Lust auf den Gipfel zu jagen. Die drei Freundinnen jauchzten, fielen vor Geilheit übereinander her. Die Leiber umklammerten sich, wälzten sich lüstern auf Doras Schlafstätte. Es herrschte ein liederliches Treiben auf dem Gut der von Erlbachs. Die erregten Frauen hörten nicht, dass Maries Eltern etwas früher zurückkehrten. Es drangen eindeutige Geräusche aus dem Schlafzimmer der Gouvernante. Franz und Bertha von Erlbach sahen sich vielsagend an, als sie die Stimme ihrer einzigen Tochter heraushörten. Was ging da oben vor? Sie sollten es bald erfahren!

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