Maries Rendezvous mit einem Vampir

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Maries Rendezvous mit einem Vampir

Maries Rendezvous mit einem Vampir

Andreas

Dora schmunzelte, als das Mädel auf den weichen Ledersitzen nach einer angemessenen Position suchte. Maries dicker Popo war einiges gewohnt, aber der Wettstreit mit Aglaia hatte doch deutliche Spuren hinterlassen. Dora dürstete dennoch nach etwas Abwechslung, die sie in erotischen Abenteuern zu finden hoffte. Nun war sie aber rechtschaffen müde. Gleich nachdem sie der Chauffeur bei Aglaias Wohnung abgesetzt hatte, traten die Damen den Weg ins Bett an. Für heute genügte es den Frauen, sich an einander zu kuscheln, wobei Doras Hand auf Maries rotem Po ruhte.
Marie schlief alsbald ein und auch Dora schaffte es nicht mehr lange, die Augen aufzuhalten. Am nächsten Morgen beim Frühstück wollte Aglaia wissen, wie es bei Herrn Schreck zuging. Sie lachte, als sie von Maries Verkleidung hörte. Dora versprach, ihr die Bilder zu zeigen, sobald diese entwickelt waren. Da Aglaia leicht zu erregen war, konnte Dora ein pikantes Thema anschneiden. Es gab einen alten Bekannten in der Hauptstadt, den Dora seit langem nicht mehr gesehen hatte. Friedhelm musste mittlerweile an die 70 sein. Dora hatte jedoch erfahren, dass es ihm immer noch gut ging, und er zudem einem Treffen nicht abgeneigt sei. Friedhelm war ein pensionierter Richter, der zudem einem Adelsgeschlecht angehörte. Friedhelm war sicher nicht reich, aber er konnte sich ein schönes Leben leisten. Er wohnte in einem geräumigen Haus, das sein Vater einst erbauen ließ. Dora kannte das Gebäude, an dem sie vor allem der Gewölbekeller interessierte. Dort befanden sich diverse, spannende Möbelstücke, die sie ihren Mädchen gerne einmal zeigen wollte. Dora bekam die Bilder nicht mehr aus dem Kopf, auf denen Marie und Aglaia im Pranger steckten. In einer leicht gebückten Haltung, wobei Kopf und Arme durch Aussparungen im Holz fixiert wurden, während der hintere Körper Doras Phantasien frei zur Verfügung stand. Oh, wie hübsch musste das sein, wenn sie ihren hilflosen Zöglingen die Röcke lüftete, das Höschen raubte, um sich dann der blanken Popos anzunehmen! Marie und Aglaia ahnten nicht, dass Dora schon Kontakt zu Friedhelm aufgenommen hatte. Sie musste nur noch warten, bis beide Hinterteile wieder makellos waren. Die Mädchen schöpften keinen Verdacht, als Dora ihnen zuraunte, dass es Zeit für die Popopflege sei. Aglaias Spalte juckte bereits, während Marie noch mit ihrem brennenden Po beschäftigt war. Elvira musste den Tisch abräumen, um danach die nötigen Cremes und Salben ins Schlafzimmer zu bringen.

Als das Dienstmädchen den Raum betrat, lagen Marie und Aglaia schon bereit. Dora saß auf dem Bett, während die beiden Damen neben ihr über aufgebauschten Kissen kauerten. Elvi staunte, als sie Maries strammen Popo entdeckte. Ihre Herrin besaß ja auch eine hübsche Kehrseite, aber mit Maries vollen Backen konnte sie es dann doch nicht aufnehmen. Elvi bemerkte auch die frische Rötung, die gewiss jüngeren Datums sein musste. Dora bat Elvi, sich neben Marie zu setzen, während sie bei Aglaia blieb. Elvi konnte ihr Glück kaum fassen, als Dora ihr einen süßen Auftrag erteilte. „Bist du so lieb, Fräulein Maries Popo zu salben? Ich kümmere mich um den Allerwertesten deiner Herrin, wenn diese nichts dagegen hat?“ Aglaia war gleich einverstanden, da sie Dora sehr verehrte. Marie war es auch recht, dass es Elvi war, die sich um sie bemühen sollte. Marie mochte das kecke Mädchen, seit sie es aus den Fängen ihrer früheren Arbeitgeberin befreit hatte. Elvi erwies sich als sehr talentiert in der kunstgerechten Behandlung empfindlicher Hinterteile. Marie schnurrte wohlig, genoss Elvis zarte Hände. Sie ahnte ja nicht, dass Dora schon wieder an etwas Schmerzhaftes dachte. Die Popomassage tat gut, unterdrückte alle schwarzen Gedanken. Dora wollte alles tun, damit die Mädchen rasch gesundeten. Sie rechnete damit, dass es in knapp einer Woche möglich sein musste. Der Aufenthalt bei Friedhelm sollte ein Höhepunkt dieser Berlin Reise werden, den Marie niemals vergessen würde.

An einem strahlenden Tag kam es zu diesem Besuch. Dora hatte vorab mit ihrem alten Freund telefoniert, damit alles seine Richtigkeit hatte. Friedhelms Bedienstete trugen zwei Pranger ins Freie, die ansonsten im dunklen Keller fernab des Sonnenlichts an der Wand standen. Es handelte sich um zwei solide gearbeitete Exemplare, die perfekt zu Aglaia und Marie passten. Marie staunte, als sie den gut gelaunten, älteren Herrn erblickte. Friedhelm sah gut aus, auch wenn man ihm sein Alter anmerkte. Auch Aglaia spürte eine Nervosität, die sie sich nicht erklären konnte. Dies änderte sich, als der Hausherr in seinen von Buchsbaumhecken geschützten Garten bat. Man wollte im Freien etwas trinken, da das Wetter zu schön war, um im Haus zu bleiben. Marie fielen sofort die beiden seltsamen Möbel auf, die irgendwie fehl am Platz schienen. Es überkam sie eine böse Vorahnung, die sich rasch bestätigte. „Dora berichtete mir, dass die Damen bisweilen Erziehung nötig haben. Sie bat mich, sie zu fragen, ob ich ihnen meine Vorstellung von strenger Zucht demonstrieren darf? Sehen sie diese Pranger? Sie ahnen bestimmt, zu welchem Zweck sie dienen! Treten sie ruhig näher…“
Aglaia folgte Marie, die sich mutig voranzugehen traute. Dora lächelte mit einem wissenden Ausdruck. Sie kannte Maries Neugierde, die auch heute an die Oberfläche drängte. Marie entgegnete keck: „Oh ja, ich bin auf jeden Fall sehr, sehr unartig! Zeigen sie mir bitte, wie sie mit solchen Mädchen umgehen!“ Aglaia schluckte, nachdem sie vorsichtshalber einen Schritt zurück setzte. Friedhelm deutete auf den Pranger. „Wenn sie ihre Hände durch die Öffnungen strecken, wäre ein Anfang gemacht.“ Marie gehorchte, indem sie die linke wie rechte Hand durch die Aussparung zwängte. „Jetzt noch das Köpfchen, Marie. Ja, so ist es gut. Warten sie einen Moment, ich stehe gleich zu ihrer Verfügung!“ Jetzt erst bemerkte Marie dass die Öffnungen verkleinert werden konnten, indem das obere Brett des Prangers nach unten geschoben wurde. Hände und Kopf waren sozusagen eingeklemmt, so dass Marie ohne fremde Hilfe nicht mehr entkommen konnte. Dora nahm Aglaia bei der Hand, da die junge Frau völlig durcheinander war. Friedhelm trat hinter Marie, die alsbald ein kühles Lüftchen an ihrem Po spürte. schoss es ihr durch den Kopf. Marie fühlte sich mit einem Mal sehr unbehaglich, was nicht nur an ihrer gebückten Körperhaltung lag. Der agile Herr tätschelte ihren Nackten, wobei er sich bald zu laut klatschenden Hieben steigerte. Marie wackelte wütend mit den hinteren Backen. „Lassen sie mich! Ich weiß ja jetzt, wie sich der Prager anfühlt. Dora, sag ihm bitte, dass er mich frei lassen soll! Dora, ich mag nicht schon wieder den Popo vollkriegen!“ Dora lachte nur. „Das hättest du früher bedenken sollen, Mariechen! Friedhelm soll dir ruhig den Arsch hauen!“
Marie schmollte, was jedoch nur von kurzer Dauer war. Friedhelm klatschte ihr eine weitere schallende Backpfeife hintendrauf, die ganz gemein schmerzte. „Sie haben eine Tracht Prügel verdient, Marie, das wissen sie doch selbst am besten! Sagen sie mir, welches Instrument wäre ihnen denn am liebsten? Ich biete ihnen die Tawse, ein hölzernes Paddle oder den Rattan Rohrstock an.“
Marie entschied sich sehr rasch für das Paddle, was ihr nun zum Verhängnis werden sollte. Friedhelms Tonfall triefte vor Sarkasmus, als er antwortete. „Dann also das Paddle, auf das dann was folgen soll?“ Marie schrie vor Entsetzen: „Gar nichts, das Paddle aus Holz genügt doch völlig!“ Da Friedhelm nur den Kopf schüttelte, fügte sie mit weinerlicher Stimme an. „Dann bitte die Cane…“
Friedhelm gab einem seiner Männer ein Zeichen. Der in eine Livree gekleidete Mann entfernte sich, um mit einem dünnen Rohrstock und einem Ungetüm von Paddle wiederzukommen. Aglaia hatte noch nie ein solch breitflächiges Instrument gesehen, das Maries Popo nichts Gutes verhieß. Sie klammerte sich an Dora, auf deren Schoß sie sich sicher fühlte. Marie konzentrierte sich, was man an ihren angespannten Pobacken erkennen konnte. Die junge Dame fürchtete, dass ihr nun strenge Wichse bevorstand, wie eine solche Züchtigung in einfachen Kreisen bezeichnet wurde. Marie spürte aber auch ihren Stolz, der sie aufforderte diese Strafe durchzustehen. Ihr blanker Po bebte, als sie den Luftzug spürte, der den ersten richtigen Hieb anzeigte. Marie stutzte, da der erwartete Schmerz ausblieb. Stattdessen spürte sie etwas anderes, das sie im ersten Moment nicht zuordnen konnte.

Es fühlte sich warm an, durchaus angenehm! Marie reckte ihren Po diesem wohligen Gefühl entgegen. Nun spürte sie etwas, das ihr bekannt vorkam. Marie errötete, als ihr klar wurde, um was es sich handelte. Friedehelm hatte ihr einen süßen Streich gespielt. Marie genoss seine Küsse, die er abwechselnd ihrer linken und rechten Pobacke verabreichte. Dora sprach es schließlich aus: „Du hast mir mal von der “Ode an den Mond“ berichtet, die dich als junges Mädel so erregt hat. Friedhelm erklärte sich bereit, deinem Vollmond zu huldigen. Halt schön still, Mariechen und genieße die Künste dieses älteren Herrn. Friedhelm weiß, wie man junge Damen verwöhnen muss!“ Während Dora ihre Rede hielt, fingerte sie Aglaia. Doras Hand schlüpfte in Aglaias Höschen, wo sie vor rege Umtriebe sorgte. Die Künstlerin stöhnte, als sie Friedhelm beobachtete. Der junggebliebene Alte leckte Maries Fötzchen, das es eine Freude war. Marie überkamen seltsame Gefühle. Sie stand ja am Pranger. Lag es vielleicht daran, dass sie sich nichts sehnlicher als einen Povoll wünschte? Friedhelms Mühen schmeichelten ihr, aber sie wollte nun den Arsch vollkriegen. Marie riss sich noch ein Weilchen zusammen, ehe die Begierde ihr Recht einforderte. „Oh Friedhelm, ich kann nicht mehr! Bitte, bitte hauen sie mich. Ich muss Hiebe kriegen. Ich muss unbedingt den Popo vollhaben!“ Dora grinste, während sie Aglaias Mäuschen versorgte. Friedhelm nahm seine Lippen zurück, die zuvor Maries Blanken gekost hatten. Er ließ das Paddle links liegen, da er sich längst für den Rohrstock entschieden hatte. Maries Leidenschaft erregte ihn, da er so eine Begeisterung selten kennenlernen durfte. Marie bekam, was sie sich ersehnt hatte. Friedhelm zog dem jammernden Mädel zwölf schmerzhafte Hiebe drüber, von denen er jeden einzelnen mit voller Kraft ausführte. Aglaia rutschte wie wahnsinnig auf Doras Schoß, die ihren bloßen Schoß verwöhnte. Marie opferte ihren Hintern den Hieben, die ihr so unglaublich gut taten. Der ältere Herr beherrschte die Kunst, einen nackten Mädchenpo zu verstriemen. Marie gelangte zum Höhepunkt, was in dieser Intensität ein Novum bedeutete. Es traf sie wie ein Blitz, der genau zum letzten Streich einschlug. Maries Arsch bebte vor Erregung, nachdem Friedhelm den Rattanstock sinken ließ. Der Kavalier alter Schule befreite sein Opfer, um es auf Händen zu einer Liege zu tragen. Friedhelms Arme wirkten wie die eines jungen Mannes, als er Marie auf ihnen bettete. Marie bekam nichts mehr mit, während Dora den Höhepunkt der Künstlerin einläutete. Friedhelm hielt Marie fest, bis sie sich beruhigt hatte. Die junge Frau fühlte sich wundervoll geborgen. Das Alter spielte keinerlei Rolle mehr. Marie schob sich selbst das Kleid über den Bauchnabel. Friedhelm schaute fragend, was Marie mit einem Lächeln beantwortete. Der grauhaarige Mann liebte sie auf eine Weise, die Marie sich erhofft hatte. Friedhelm nahm sich Zeit, die es brauchte, um Marie glücklich zu machen. Doras Zunge schlängelte zwischen Aglaias Schenkel, während Friedhelm in Maries Spalte stieß. Marie konnte alles von sich weisen, was sie zuvor bedrängt hatte. Sie genoss diesen Moment, da sie wusste, dass er in dieser Form lange auf sich warten lassen würde. Marie schrie ihre Lust heraus, während sie Friedhelms Rücken zerkratzte. Sie spürte, dass sie kein Mädchen mehr war, sondern eine selbstbestimmte, junge Frau. Das Berlin Abenteuer war noch nicht zu Ende und Marie festen Willens, es bis zum letzten Moment auszukosten. Marie spreizte erst die Schenkel, verschränkte dann ihre Beine hinter Friedhelms Rücken. Nun spürte sie ihn ganz tief, so wie es ihr wohl tat. Marie gab sich dem begabten Liebhaber hin, dessen Lebenserfahrung in fulminanten Stößen gipfelte. Marie genoss einfach, ignorierte alles um sie herum. Der ältere Herr beeindruckte sie! Eine solche Vitalität hätte sie niemals erwartet. Marie spürte die Erschütterung im selben Moment wie Dora. Die beiden Damen kamen voll auf ihre Kosten. Das Berlin Abenteuer neigte sich dem Ende zu, aber es sollte noch spannende Tage geben, bis es so weit war. Marie zwinkerte Dora zu, die ihre Gedanken erraten konnte. Das Leben war schön!

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