Marie dachte dagegen an die Mädchen, denen sie zuvor die Popos versohlt hatte. Suse und Elle hätten bestimmt Freude, wenn sie ihre Herrin popoblank über einem Baumstamm sehen könnten. Noch dazu mit dicken Striemen quer über beiden Backen! Doras kosende Hände holten Marie in die Gegenwart zurück. „Ich war streng mit dir, aber das hattest du verdient! Ich mag es nicht, wenn du mich belügst, Marie!“ Marie lächelte etwas verunglückt. „Das habe ich deutlich gespürt. Ich mag gar nicht daran denken, dass ich noch nachhause reiten muss!“ Dora setzte sich auf einen niedrigeren Stamm. „Lege dich über meine Knie, mein armes Mädchen, dann kann ich deinen Po mit Cold Creme behandeln. Das wird den schlimmsten Schmerz lindern!“ Marie kam Doras Aufforderung gerne nach. Sie reckte ihrer Geliebten dankbar das schmerzende Hinterteil entgegen.
Marie knurrte, als Dora die Salbe verteilte. Sie wollte nicht wissen, wie sie hinten aussah. Den Schmerzen nach zu urteilen, dürfte ihr Popo an ein farbenfrohes Kunstwerk erinnern, stellte Marie mit Zynismus fest. Dora versuchte ihr Bestes, um Marie in einen halbwegs sattelfesten Zustand zu bringen. Marie kniff die Augen zusammen, als sie sich ängstlich auf den Sattel setzte. Sie konnte nicht sitzen bleiben, da es zu schmerzhaft war. Marie ritt die meiste Zeit im Stehen, wie Dora beobachten konnte. So streng wie heute hatte sie dem Mädchen schon lange nicht mehr das Fell gegerbt. Marie war Dora jedoch nicht böse. Sie kannte die Regeln, was Lügen anging. Trotzdem war Marie froh, als sie vom Pferd steigen konnte. Dora brachte sie zu Bett, was Marie sehr lieb fand. Sie deckte die Freundin zu, der sie schlimme Schmerzen beschert hatte. Dora würde Marie bald entschädigen. Es vergingen dann nur zwei Tage, bis Marie auf Gero traf. Der Junker tauchte auf dem Landgut der Erlbachs auf, um Marie zu besuchen.
Maries schärfster Ritt
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Maries schärfster Ritt
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