Die weißen Schenkel boten einen süßen Kontrast zum Bereich der Hüften, deren höchste Erhebungen in flammendes Rot getaucht waren. Das Mädel tat Iris sehr leid!
Maries Bauch wetzte sich an der fleischigen Unterlage. Fräulein von Erlbach erregte sich nun an dem Schauspiel, das sie dem Gast aus dem Norden bot. Iris gefiel es sichtbar, dass Maries Popo verhauen wurde. Marie leckte sich die Lippen, da der heiße Schmerz ganz langsam lustvollen Gefühlen wich. Sie war sich des Reizes bewusst, den ihr Po auf Zuschauerinnen ausübte. Marie setzte ihr Becken in Schwung, wodurch sie ihre Hinterbacken zum Tanzen brachte. Iris verliebte sich in den großen Popo, der eine beinah unverschämte Attraktivität ausstrahlte. Doras Handflächen stießen an ihre Grenzen. Da Marie aber noch Haue nötig hatte, musste ein Hilfsmittel herhalten. Dora blinzelte ihrer Schwester zu, die sie nun in das Spiel einbinden wollte. „Magst du mir nicht mit deiner Haarbürste aushelfen? Marie ist so unartig, dass ich sie ungern aufstehen lassen möchte!“ Iris suchte sofort in ihrem Handtäschchen. Marie wurde mulmig, als Dora die Bürste entgegen nahm. Die Rückseite wirkte gefährlich, zumal Maries Popo bereits üble Schmerzen litt. Maries Vorahnung bewahrheitete sich schnell. Das Bürstenholz brannte gemein auf ihren schutzlosen Arschbacken. Marie blieb nichts übrig, als auf den Abend zu hoffen! Dora würde ihr sicherlich Trost spenden, wenn sie mit feuerrotem Po vor ihr auf dem Bett lag. Nun musste sie aber zuerst Senge einstecken. Marie jaulte:
„Oh weh, mein Popooo…Dora bitte nicht so feste wichsen…Auuu…mein armer Arsch…bitte…bitte!“
Dora behielt sie noch eine Weile im Griff, um dann Maries Gnadengesuch zu folgen. Iris war sichtlich gerührt, als Marie zart die Bäckchen geklapst bekam, die soeben noch so streng versohlt wurden.
Am schönsten empfand sie, wie unaufgeregt Marie mit dem Povoll umging.
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