Maries Schokoladenseite

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Andreas

Suses Geilheit zwang sie zu diesem Risiko. Sie hatte vor einigen Monaten ihre Unschuld verloren, was in einem nicht sehr befriedigenden Erlebnis endete. Jetzt wollte sie aber endlich genießen. Suse raffte ihre Röcke, um sich die Unterhose auszuziehen. Uli sah, wie sie sich auf alle Vier begab. War es Suses weißer Arsch, der ihn faszinierte, oder eher ihr rosa-farbiges Fötzchen?
Uli musste schnell sein, da sie vielleicht schon vermisst wurden. Er brachte seinen, noch immer ganz steifen Schwanz ins Zielgebiet, das sich ihm klaffend anbot. Einen Patsch auf den Popo gab es, ehe Uli zustieß. Suse dachte nicht an die Folgen, die ein solch ungeschützter Geschlechtsverkehr nach sich ziehen konnte. Ulrichs Bauch klatschte gegen ihren Hintern, was er ganz wundervoll fand. Während der Diener das Zimmermädchen fickte, stand Elle mit hochrotem Po in der Ecke. Ihre Strafe war noch nicht ausgestanden, da Anne noch einen Nachschlag im Sinn hatte. Da kam sie auch schon mit dem Kochlöffel zurück, den sie als Arbeitsgerät perfekt beherrschte. Elle ahnte, dass sie sich bald wieder über Annes breitem Schoß wiederfand. Zu ihrer Beschämung gesellte sich die Tatsache, dass sie mittlerweile von der Taille abwärts nackt in der Ecke kauerte. Anne fand, dass unartige Mädchen weder Kleid noch Höschen brauchten. „Du kriegst es ja sowieso auf den Blanken, da ist es so doch viel praktischer!“lautete ihre logische Einschätzung. Elle hielt sich an ihrer Bluse fest, die sie vornerum stark nach unten zog. Es gelang Elle dadurch, ihr schämiges Fötzchen zu bedecken, während sich hinten ein vorwitziger Popo voller Stolz präsentieren durfte. Anne schmunzelte. Das Mädel schämte sich wenigstens noch, was sie als gutes Zeichen wertete. Sie zog Elle bäuchlings übers Knie, um ihr die zweite Portion zu servieren. Die bekam auch Suse, wenngleich auf andere Weise.
Ulrich hielt ihr seinen beschmierten Stab vor die Nase.

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Gedichte auf den Leib geschrieben