Maries Schokoladenseite

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Maries Schokoladenseite

Maries Schokoladenseite

Andreas

Sie erhielt zwei Nachrichten, die unterschiedlicher nicht ausfallen konnten. Marie öffnete zuerst den Brief, den Fritz geschrieben hatte. Ihr ehemaliger Freund verschob das geplante Wiedersehen, auf das Marie sich so gefreut hatte. Dunjas Eltern brauchten ihre Unterstützung, da der Vater an einer schlimmen Krankheit litt. Marie verstand Fritzens Wunsch, seiner Geliebten beizustehen. Marie würde ihm antworten, dass sie das Wiedersehen um ein paar Monate verschieben könnten. Fritz hatte dann genug Zeit, all die Dinge zu regeln, die eine solche Erkrankung nach sich zog. Bald darauf erreichte sie Doras Anruf. Maries Herz hüpfte vor Freude. Die frühere Gouvernante würde ihre Schwester Iris aus Bremen mitbringen, damit diese auf andere Gedanken kam. Iris war vor kurzem Witwe geworden, was sie in tiefe Traurigkeit stürzte. Dora fand, dass ihr eine kleine Reise nur gut tun konnte. Marie ließ gleich das Gästezimmer herrichten. Ihre Eltern hatten nichts einzuwenden, da sie Dora ja bestens kannten. Sie war schließlich Maries Erzieherin gewesen, wodurch sie zu den gern gesehenen Gästen der von Erlbachs gehörte. Marie freute sich darauf, Dora mit Elenora bekannt zu machen. Das 18-jährige Waisenmädchen arbeitete in der Küche des Landgutes, wo sie unter dem strengen Regime der Köchin Anne stand. Marie war sich der Verantwortung bewusst, die sie für Elle auf sich genommen hatte. Auch deswegen war sie froh, dass Dora zurückkam. Marie konnte manch guten Tipp gebrauchen, um mit diesem Wildfang fertig zu werden. Das hübsche Mädchen mit dem kessen Bubikopf hatte Feuer unterm Röckchen, wie es die Köchin ausdrückte. Anne zögerte nicht lange, wenn es ihr zu bunt wurde. Elle landete dann schnell über deren starken Schenkeln, wo sie bald lauthals das Jammern anfing. Marie konnte diese Hilfe gut gebrauchen, da sie sich nun vorrangig um Dora und Iris kümmern wollte. Die beiden kamen mit einem Taxi, das Marie bestellt hatte. Marie fiel Dora um den Hals, die sie herzlich an sich drückte. Iris reichte Marie die Hand, die sie lange fest hielt. Die beiden Frauen fanden sich auf Anhieb sympathisch. Marie zeigte Iris ihr Zimmer, während Dora bei ihr selbst Quartier fand. Marie kam es gerade recht, dass ihre Eltern außer Haus weilten. Die Erlbachs besuchten Verwandte in Schlesien, die sie lange nicht gesehen hatten. Dank Doras Anreise konnte Marie zuhause bleiben, was eine gute Ausrede abgab. Dora juckte es in den Fingern, als sie Maries Körper spürte. Zugleich kam ihr eine wunderbare Idee, wie sie Iris aufmuntern konnte. Kurz bevor sie nach Bremen aufbrach, gefiel es Marie, sich ungebührlich aufzuführen. Dora versprach ihr, dass sie gleich bei ihrer Rückkehr mit ihr abrechnen wollte. Marie hatte den Vorfall längst vergessen!

Am späten Abend saßen die drei Frauen gemütlich im sogenannten Kaminzimmer, das Maries Papa zum Lesen eines guten Buches bevorzugt aufsuchte. Iris nippte gedankenverloren an ihrem Gin, während Dora die Gunst der Stunde nutzte. Sie sah Marie scharf an, die Doras streng wirkenden Augen auswich. „Hast du eigentlich schon vergessen, was ich dir bei meiner Heimkehr versprochen habe?“ Marie rutschte aufgeregt über den feinen Stoffbezug des Sofas. Sie wusste natürlich, auf was Dora da anspielte. Iris merkte auf, da sie spürte, welch pikante Richtung dieses Gespräch aufnahm.
„Aber nein, Dora, das habe ich doch nicht vergessen! Wir können das ja später im Zimmer besprechen, wenn wir unter uns sind…“ Dora lächelte. Man sah, dass sie sich köstlich amüsierte. „Das könnte dir so passen, Marie! Nein, wir werden das Thema hier abhandeln, da es schon viel zu viel Aufschub erduldet hat!“ Dann wandte sie sich an ihre Schwester, die aufmerksam zuhörte. „Marie ist ein bisschen vorlaut gewesen, Iris! Du weißt ja, dass ich so etwas gar nicht mag! Ich habe Marie eine bestimmte Strafe diktiert, die sie nun bekommen soll…“ Marie stand schnell auf, um die Türe zu erreichen. Sie handelte instinktiv, da Dora wohl ernste Absichten verfolgte. Iris staunte, wie flink Dora reagierte. Ihre Schwester schnappte Marie am Schlafittchen, wodurch sie deren Fluchtversuch vereitelte. Marie wehrte sich halbherzig, als sie von Dora abgeführt wurde. Dora steuerte einen Stuhl an, der in der Nähe des Kamins stand. Sie setzte sich, um Marie nach unten zu ziehen. Iris vergaß für einen Moment ihre Trauer. Sie sah mit großen Augen zu, wie Dora das Mädchen übers Knie legte. Marie spürte Unbehagen. Sie lernte Iris gerade erst kennen und war daher wenig erpicht, dass sie vor deren neugierigen Augen gleich Hiebe beziehen sollte. Dora scherte sich nicht um solche Bedenken, indem sie Maries Kleid raffte. Dabei achtete die Gouvernante darauf, dass die Pikanterie des Moments nicht zu leiden hatte. Dora hob Maries schickes Schneiderkleid höchst langsam in die Höhe, was ein herrliches Bild abgab. Iris bestaunte Maries runde Waden, die von strammen Schenkeln noch übertrumpft wurden. Maries Gesicht strahlte vor Scham, als Dora ihr das Höschen freilegte. Die junge Dame stützte sich mit den Händen ab, die auf einem teuren Perserteppich Halt fanden. Maries Füße scharrten auf dem Eichenparkett, dem ihre Nervosität arg zusetzte. Iris steckte sich mit fahriger Geste eine Zigarette an. Der Anblick des schönen Mädchens war atemberaubend. Maries runder Po steckte in einer delikaten Hülle, die Iris‘ Phantasie anheizte. Sie betete insgeheim, dass Dora zum äußersten Mittel greifen sollte. Marie kribbelte derweil die gesamte Hinterseite, die ja seit Langem ohne Hiebe auskommen musste. So langsam begann das Spiel spannend zu werden, was Marie zu einer mutigen Ansage bewegte. Dora schmunzelte, als Marie um Gnade bettelte. „Bitte, bitte, Dora, hau mich nicht auf den nackten Po! Wenn ich schon Wichse kriegen muss, dann bitte auf mein Höschen!“ Als wäre dies das Stichwort, griff Dora beherzt zu. Marie stöhnte, da sie nun zum Blankziehen genötigt wurde. Iris‘ Augen weiteten sich, als Maries bloßer Popo aufblühte. Solch einen anziehenden Mädchenhintern hatte sie seit lang vergangenen Backfischtagen nicht mehr anschauen dürfen. Marie spürte die heiß ersehnte Vorfreude auf einen kräftigen Hinternvoll. Sie schämte sich zwar, weil Iris zugucken durfte, aber die Anwesenheit einer Zeugin hatte auch etwas Aufregendes!

„Unartiges Mädel! Ich war wohl zu lange in Bremen, was sich auf dein Benehmen auswirkte. Ja, ja, wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuschen auf den Tischen! Schau nur, Iris, wie sich das freche Mädchen plötzlich schämt, wenn es den nackten Popo herzeigen muss!“ Doras Ansprache war Musik in Maries Ohren. Dora traf immer den wunden Punkt, der Ihr Döschen zum Kribbeln brachte. Marie stieg gerne auf das Schauspiel ein, indem sie den ängstlich bebenden Popo in steter Bewegung hielt. Iris verfolgte die lustigen Grimassen, die Maries Hintern schnitt. Das allerliebste Mienenspiel des blanken Mädchenpopos vertrieb ihre düsteren Gedanken, was sie niemals erwartet hätte. Da langte ihre Schwester auch schon zu. Dora klatschte Maries Po, dass es eine Freude war. Iris beeindruckte die Schärfe, mit der Dora das Hinterteil bearbeitete. Maries Po wand sich unter den klatschenden Handschlägen, die Dora mit anzüglichen Bemerkungen würzte. „Du siehst gerade Maries Schokoladenseite, liebes Schwesterlein! Hast du jemals ein strammeres Ärschchen gesehen? Marie ist das geborene Popomädchen! Schon bei unserem ersten Aufeinandertreffen ahnte ich, dass ich sie alsbald übers Knie nehmen muss und so kam es ja auch!“ Iris betrachtete fasziniert, wie Maries weiße Haut die Farbe wechselte. Zuerst sah sie rote Flecken, die sich schnell über die ganze Gesäßfläche hin ausdehnten. Die weißen Schenkel boten einen süßen Kontrast zum Bereich der Hüften, deren höchste Erhebungen in flammendes Rot getaucht waren. Das Mädel tat Iris sehr leid!
Maries Bauch wetzte sich an der fleischigen Unterlage. Fräulein von Erlbach erregte sich nun an dem Schauspiel, das sie dem Gast aus dem Norden bot. Iris gefiel es sichtbar, dass Maries Popo verhauen wurde. Marie leckte sich die Lippen, da der heiße Schmerz ganz langsam lustvollen Gefühlen wich. Sie war sich des Reizes bewusst, den ihr Po auf Zuschauerinnen ausübte. Marie setzte ihr Becken in Schwung, wodurch sie ihre Hinterbacken zum Tanzen brachte. Iris verliebte sich in den großen Popo, der eine beinah unverschämte Attraktivität ausstrahlte. Doras Handflächen stießen an ihre Grenzen. Da Marie aber noch Haue nötig hatte, musste ein Hilfsmittel herhalten. Dora blinzelte ihrer Schwester zu, die sie nun in das Spiel einbinden wollte. „Magst du mir nicht mit deiner Haarbürste aushelfen? Marie ist so unartig, dass ich sie ungern aufstehen lassen möchte!“ Iris suchte sofort in ihrem Handtäschchen. Marie wurde mulmig, als Dora die Bürste entgegen nahm. Die Rückseite wirkte gefährlich, zumal Maries Popo bereits üble Schmerzen litt. Maries Vorahnung bewahrheitete sich schnell. Das Bürstenholz brannte gemein auf ihren schutzlosen Arschbacken. Marie blieb nichts übrig, als auf den Abend zu hoffen! Dora würde ihr sicherlich Trost spenden, wenn sie mit feuerrotem Po vor ihr auf dem Bett lag. Nun musste sie aber zuerst Senge einstecken. Marie jaulte:
„Oh weh, mein Popooo…Dora bitte nicht so feste wichsen…Auuu…mein armer Arsch…bitte…bitte!“
Dora behielt sie noch eine Weile im Griff, um dann Maries Gnadengesuch zu folgen. Iris war sichtlich gerührt, als Marie zart die Bäckchen geklapst bekam, die soeben noch so streng versohlt wurden.
Am schönsten empfand sie, wie unaufgeregt Marie mit dem Povoll umging. Nachdem sie entlassen wurde, setzte sie sich einfach neben Iris. Marie machte keineswegs einen zerknirschten Eindruck, wie Iris es erwartet hatte. Es schien fast, als habe das Mädel Doras feste Hand vermisst. Iris war beeindruckt. Marie scherzte auch bald wieder, obwohl ihr der Popo brannte. Iris dachte darüber nach, ob sie nicht aus dem Nähkästchen plaudern sollte? Dora gehörte als junges Mädchen zu der wilderen Sorte und das blieb nicht ganz folgenlos. Marie hätte sicher gestaunt, wenn sie erfahren hätte, wie viel Zeit ihre Freundin über den Knien ihres Vaters verbrachte. Doras Schwester hob sich diese Intimitäten noch ein bisschen auf. Maries Popovoll war einfach wundervoll gewesen! Iris hatte so etwas noch nie erlebt und sie fragte sich ernsthaft, ob es auch ihr Spaß machen konnte, einem unartigen Mädchen den blanken Po zu verhauen? Sie spürte eine Feuchte, die ihrem Höschen entsprang. Das Thema irritierte Iris doch sehr stark, weil es sie auf merkwürdige Weise beschäftigte.
In der Küche ging es am nächsten Tag um ganz ähnliche Themen, wobei jedoch das Wort “Spaß“ keine Rolle spielte. Die Köchin Anne ärgerte sich mal wieder über eine der Küchenhilfen. Die resolute Frau verstand allmählich keinen Spaß mehr, wenn es um Elles Faulheit ging. Das Mädel drückte sich vor jeder Anstrengung, wobei Elle eine Meisterin in der Kunst des Delegierens war. Sie vergab ihre eigenen Aufgaben großmütig an die anderen Dienstmädchen, um sich selbst der angenehmeren Tätigkeiten anzunehmen. Als Anne den Faulpelz dann auch noch beim Rauchen erwischte, anstatt vor der Spüle, wie Anne es angeordnet hatte, platzte ihr endgültig der Kragen. Elenora sprang auf, als sie die dicke Köchin kommen sah. Sie ließ vor Angst die Zigarette fallen, um dann im Laufschritt die Flucht zu ergreifen. Zu Elles Unglück kam ihr Paula entgegen, so dass das Mädel ihr Tempo verlangsamen musste. Die Polin merkte gleich, dass Elle in Not war. Anne rannte schnaufend hinter ihr her, was sehr witzig aussah. Paula kannte aber auch Elles schlechten Ruf, der sich schon auf dem Landgut der von Erlbachs herumgesprochen hatte. So blieb sie vor Elle stehen, damit diese nicht an ihr vorbei kam. Elle stieß einen Fluch aus, als Anne ihren Schürzenzipfel schnappte. „Sapristi, sie schreckliche Person! Lassen sie mich in Ruhe, sonst melde ich den Vorfall dem Fräulein Marie!“ Anne versetzte dem Mädel eine leichte Ohrfeige. „Mach das nur, du freches Ding! Das Frollein ist so nett zu dir, wie wir alle hier! Und du…du machst uns nur Ärger und Sorgen! Dir gehört dringend der Po versohlt, Elle!“ Paula stimmte zu, wobei sie sehr deutliche Worte wählte. „Wenn ich mich so etwas früher getraut hätte, konnte ich drei Wochen nicht sitzen! Geh lieber nicht zu Fräulein Marie, denn ich glaube kaum, dass du dann besser weg kommst! Anne soll dir ordentlich den Arsch aushauen, damit du merkst, wohin deine Spirenzchen führen…“ Das Geschrei drang bis ins Haupthaus. Dora wollte nachschauen, was sich da abspielte. Marie blieb bei Iris, mit der sie sich angeregt über den Vorabend unterhielt. Dora lief mit schnellen Schritten zu den drei Frauen. „Was ist denn hier los, Paula?“ Die Polin erklärte es ihrer früheren Geliebten. Doras Fingerspitze fuhr unter Elles Kinn, um ihren Kopf anzuheben. Elle traute sich kaum, Dora ins Gesicht zu schauen. Die Erzieherin schimpfte.

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