Rolf dachte an Maries stramme Arschbacken, als er sich in Aglaias Anus entlud. Die Künstlerin stöhnte, während ein heißer Schwall in ihr Poloch drang. Der Stuhl knarzte bedenklich. Rolf nahm die Hübsche auf seine Arme, ehe ein Unglück geschah. Vorab zog er seinen Schwanz zurück, der nun langsam erschlaffte. Aglaia hatte nichts dagegen einzuwenden, da sie völlig bedient war. In den Po ließ sie sich nur selten ficken und wenn doch, bekam nicht jeder Mann die Ehre. Rolf gehörte zu den Glücklichen.
Aglaia liebte das befreiende Gefühl, das sie überkam, als sein enormes Glied ihren schmalen Eingang weitete. Nun überließ sie ihren Körper seinen kundigen Händen, die ihr ein schönes Nachspiel verschafften. In dem anderen Zimmer machte sich Doras Zunge an Maries Pfläumchen zu schaffen. Die erfahrene Liebhaberin kannte sich mit Maries neuralgischen Punkten bestens aus. Marie jaulte, quiekte, schüttelte dabei ihr Haar, das ihr schon wieder bis über die Schultern reichte. Sie wirkte bezaubernd in ihrer Lust. Doras Zunge fuhr in Maries Spalte, während deren weiße Schenkel weit offen standen. Dora entdeckte die verborgene Perle zwischen Maries inneren Lippen. Sie berührte sie sanft mit ihren Zähnen, da sie um Maries geheimste Sehnsüchte wusste. Maries Beine strampelten in der Luft, als Dora ihren Kitzler verwöhnte. Der heiße, rote Popo tat ein Übriges dazu.
Marie schrie ihre Gier in die anbrechende Nacht. Dora pushte sie auf gewohnt, liebe Weise, bis Maries Ekstase perfekt war. An Maries zappelnden Pobacken sah Dora, dass sie erfolgreich war!
Am nächsten Tag bat Dora Jansen um ein Gespräch mit der Hausherrin. Marie schickte sie mit Elvi zum Einkaufen, da Dora ungestört sein wollte. Aglaia wunderte sich, was ihre ehemalige Gouvernante denn zu besprechen hatte. Sie saß in einem eleganten Schneiderkleid in ihrem Wohnzimmer, als Dora sie ins Gebet nahm. An Aglaias geröteten Wangen sah man ihr schlechtes Gewissen.
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