Maries spezieller Unterricht

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Maries spezieller Unterricht

Maries spezieller Unterricht

Andreas

Dora ahnte, dass Maries Unterricht erfolgreich verlief. Marie strahlte ja übers ganze Gesicht, als Dora mit Aglaia nachhause kam. Dora scherzte mit Aglaia: „Es scheint mir, als hätte Marie eine gute, erste Unterrichtseinheit hinter sich. Ich wette, dass sie ihre Schülerinnen streng ran nimmt!“ Aglaia lachte.
„Das kann ich mir bildhaft vorstellen! Ich hoffe, dass Elvira sich gut benommen hat. War sie lieb, Marie?“ Die stolze Lehrerin bestätigte das vorbildliche Verhalten ihrer Schützlinge. Die leicht versohlten Popos verschwieg Marie, da sie fand, dass dieses Thema nur sie und die Mädchen anging.
Dora ahnte natürlich, was da los war. Als sie später mit Marie auf ihr Zimmer ging, wirkte die ziemlich aufgekratzt. Dora spürte förmlich die Unruhe, die ihre junge Freundin befallen hatte. Während Dora eine Zigarette genoss, lief Marie ruhelos durch den Raum. Dora sagte nichts, wartete bis Marie auf sie zukam. Dies geschah nach ungefähr fünf Minuten, in denen Marie durch das Zimmer getigert war.

„Ich habe mir etwas in den Kopf gesetzt, Dora! Du sollst mich heute wie das freche Mädchen behandeln, das seine Gouvernante verärgert hat. So wie damals, als du mich das erste Mal überm Knie hattest. Bitte Dora, ich möchte von dir den Popo vollkriegen!“ Dora schmunzelte, während sie den Rauch ausblies. „Das kannst du gerne haben, Marie, aber schonen werde ich dich nicht! Du weißt ja selbst am besten, dass ich eine schwere Hand besitze, die einem nackten Mädchenpo gefährlich werden kann. Aber gut, mir soll es recht sein. Komm schon her, damit ich dich übers Knie legen kann!“ Dora drückte die Zigarette aus, um danach Maries Arm zu packen. Marie liebte Doras festen Griff, dem sie sich kaum entwinden konnte. Schon bog Dora die junge Dame zu sich hinunter, bis Marie über ihren Schoß plumpste. Das seidige Tea Gown war schnell oberhalb der Taille. Nun schnalzte Dora mit der Zunge. Marie trug ein enganliegendes Höschen aus Batist, das Dora noch nie gesehen hatte. Sie bewunderte den prall gespannten Hosenboden, der sich so einladend präsentierte. Dora rechnete schon damit, dass der runde Popo die himmelblaue Hose sprengen könnte. Maries Hintern bezauberte Dora derart, dass sie nicht länger warten konnte. Schon fuhren ihre Finger in das delikate Kleidungsstück, um es gemächlich nach unten zu ziehen. Maries weiße Backen erschienen nach und nach, bis sich der kolossale Popo in seiner ganzen Pracht zeigen durfte.

„Jetzt bekommst du deine Haue, mein unartiger Schatz!“ Doras Worte klangen wie süßer Honig, den Marie nun unbedingt kosten wollte. Das Mädel spürte eine Erregung, die seinesgleichen suchte. Dora zog die Hose ganz hinunter, damit auch Maries Scham bloßgelegt wurde. Jetzt rieb sich das feuchte Fötzchen an Doras Schenkeln, um für neue Sensationen zu sorgen. Marie liebte es, mit bloßem Arsch über Doras Schoß zu liegen. Gleich würde sie ihre heiß ersehnte Wichse bekommen! Dora holte weit aus, versetzte Maries blanken Pobacken einen ersten Patscher. Marie stützte die Ellenbogen auf die Matratze. Dora schmunzelte, da Marie einen prächtigen Katzenbuckel machte. Wie hübsch der dicke Po hervortrat, wenn Marie ins Hohlkreuz ging! Dora konnte gar nicht anders, als kraftvoll drauf zu hauen. Schon gerieten die Bäckchen in Bewegung, vollführten dabei die süßesten Drehbewegungen.
In ihrer Tätigkeit gefangen, bemerkten die Damen nicht, dass sie bei ihrem Treiben beobachtet wurden. Doras Hand machte ziemlich Lärm, als sie auf Maries nacktes Fleisch traf. So blieb Aglaias später Besuch ungehört, dem die Hausherrin einen besonderen Anblick gewähren wollte. Rolf war ein alter Freund, der Aglaia ab und zu besuchen kam. Nun weihte sie ihn in die Geheimnisse eines Bildes ein, das im Nebenzimmer an der Wand hing. Aglaia bat Rolf, es abzuhängen. Der Mann staunte. Hinter dem Bild befand sich ein Guckloch, das von einer kreisförmigen Holzscheibe verdeckt wurde. Wenn man diese Abdeckung entfernte, öffnete sich ein kleines Fenster, durch das man in das Gästezimmer blicken konnte. Rolf machte Gebrauch davon, als ihm klar wurde, was dort geschah.

Welcher Mann schaut nicht gern zu, wenn sich zwei Frauen auf diese Weise die Zeit vertreiben? Vor allem, wenn es sich um so hübsche Damen handelte, wie Dora und Marie. Maries purpurroter Po hüpfte aufgeregt auf und ab, während Dora ihn mit weiteren Hieben eindeckte. Aglaia trat neben Rolf. Die Künstlerin machte sich an seinem Hosenladen zu schaffen, was dem stillen Beobachter durchaus genehm war. Aglaia verschlang das Prachtexemplar mit den Augen, als sie es in der Hand hielt. Maries blanker Popo sorgte für eine extreme Versteifung, die Rolf schwer zu schaffen machte.
Die Künstlerin konnte auch mit Materialien aus Fleisch und Blut umgehen, was Rolf aber schon wusste. Aglaia wichste ihn, während er Maries Povoll beobachtete. Irgendein unbestimmtes Gefühl trieb Dora dazu, ihren Kopf zu wenden. Sie sah gleich, dass etwas nicht stimmte. Das kreisrunde Loch in der Tapete ließ nur einen Rückschluss zu. Hierbei handelte es sich um einen sogenannten Spion!

„Na warte, meine Liebe!“, sagte Dora vor sich hin. Marie bezog es auf sich, worauf sie ihren Po noch ein bisschen weiter rausstreckte. Dora verklatschte Maries Blanken, wobei sie an Aglaia dachte. Dora musste wohl noch einmal die Gouvernante geben, als die Aglaias Mutter sie damals eingestellt hatte.
Die schöne Malerin ging nun in die Knie, da sie Rolf mit dem Mund verwöhnen wollte. Der Mann knurrte, als sich Aglaias Lippen um seinen Schaft schlossen. Maries Hintern wurde derweil immer heißer. Sie bekam, was sie sich gewünscht hatte, wobei es ihr nun fast schon zu viel wurde. So einen heftigen Povoll hatte Marie schon länger nicht mehr bezogen, wobei Dora nur ihre flache Hand einsetzte. Pistolenschussartig knallte es auf den bloßen Arschbacken, die einem flammenden Inferno glichen. Marie konnte nicht mehr. Dora sollte Gnade walten lassen. Marie schossen die Tränen in die Augen, als sie bettelte. „Hör auf, Dora, ich halt’s nicht mehr aus! Mir brennt saumäßig der Arsch!!“
Dora beendete ihre Qual, indem sie einen letzten Klatscher abfeuerte. Aglaia bekam auch eine Ladung, die zuerst ihren Mund und dann ihren Ausschnitt besudelte. Kaum dass sie sich etwas gefangen hatte, legte sie die Holzscheibe wieder ein. Dora grinste wissend, als das Loch in der Wand auf wundersame Weise entschwand. Sie freute sich schon jetzt darauf, wenn sie Aglaia mit dieser Schandtat konfrontieren konnte. Die würde sich wundern, wenn Dora ihren Popo vornahm. Dieses Mal musste Aglaia büßen, fand Dora. Jetzt galt aber die Devise, sich um Maries Po zu kümmern. Dora liebkoste die versohlten Partien, bis Marie wie ein Kätzchen schnurrte. Weil Marie so artig war, steckte ihr Dora einen Finger in den Popo. Marie liebte diese rektalen Liebesbezeugungen, die Dora so vortrefflich beherrschte. Marie besaß aber auch eine herrliche Rosette, die Doras Ringfinger lüstern umschloss. Marie wackelte erneut mit den Hüften, da Dora auch ihr Fötzchen bediente.

Für Marie gab es kaum etwas Schöneres, als von Dora den Arsch vollzukriegen. Niemand vermochte es, sie so wundervoll zu versohlen, wie es ihre ehemalige Gouvernante konnte. Marie rieb ihren Busen an Doras Nippeln. Auf der anderen Seite schob Rolf seinen Harten in Aglaias Hintereingang. Er hatte die enge Pforte gut eingefettet, damit sein großer Schwanz überhaupt eindringen konnte. Aglaia kniete auf einem wackligen Stuhl, als Rolf anfing, sie durchzuvögeln. Er knetete dabei ihre Titten, als die er Aglaias schöne Brüste recht vulgär bezeichnete. Rolf war geil, wie seit langem nicht mehr. Er liebte es, dabei zuzusehen, wie einem jungen Mädchen der Hintern verhauen wurde! Rolf dachte an Maries stramme Arschbacken, als er sich in Aglaias Anus entlud. Die Künstlerin stöhnte, während ein heißer Schwall in ihr Poloch drang. Der Stuhl knarzte bedenklich. Rolf nahm die Hübsche auf seine Arme, ehe ein Unglück geschah. Vorab zog er seinen Schwanz zurück, der nun langsam erschlaffte. Aglaia hatte nichts dagegen einzuwenden, da sie völlig bedient war. In den Po ließ sie sich nur selten ficken und wenn doch, bekam nicht jeder Mann die Ehre. Rolf gehörte zu den Glücklichen.
Aglaia liebte das befreiende Gefühl, das sie überkam, als sein enormes Glied ihren schmalen Eingang weitete. Nun überließ sie ihren Körper seinen kundigen Händen, die ihr ein schönes Nachspiel verschafften. In dem anderen Zimmer machte sich Doras Zunge an Maries Pfläumchen zu schaffen. Die erfahrene Liebhaberin kannte sich mit Maries neuralgischen Punkten bestens aus. Marie jaulte, quiekte, schüttelte dabei ihr Haar, das ihr schon wieder bis über die Schultern reichte. Sie wirkte bezaubernd in ihrer Lust. Doras Zunge fuhr in Maries Spalte, während deren weiße Schenkel weit offen standen. Dora entdeckte die verborgene Perle zwischen Maries inneren Lippen. Sie berührte sie sanft mit ihren Zähnen, da sie um Maries geheimste Sehnsüchte wusste. Maries Beine strampelten in der Luft, als Dora ihren Kitzler verwöhnte. Der heiße, rote Popo tat ein Übriges dazu.
Marie schrie ihre Gier in die anbrechende Nacht. Dora pushte sie auf gewohnt, liebe Weise, bis Maries Ekstase perfekt war. An Maries zappelnden Pobacken sah Dora, dass sie erfolgreich war!

Am nächsten Tag bat Dora Jansen um ein Gespräch mit der Hausherrin. Marie schickte sie mit Elvi zum Einkaufen, da Dora ungestört sein wollte. Aglaia wunderte sich, was ihre ehemalige Gouvernante denn zu besprechen hatte. Sie saß in einem eleganten Schneiderkleid in ihrem Wohnzimmer, als Dora sie ins Gebet nahm. An Aglaias geröteten Wangen sah man ihr schlechtes Gewissen. Dora sagte ihr auf den Kopf zu, was sie vermutete. „Du hast ja ein ganz besonderes Guckloch, das es dir erlaubt, einen frivolen Blick in dein Gästezimmer zu riskieren. Hat es dir denn gefallen, wie ich Marie überm Knie versohlt habe? Ich frage mich, ob du dabei an dir gespielt hast?“
Aglaia ahnte, dass es an der Zeit war, mit der Wahrheit herauszurücken. Sie konnte Dora einfach nichts vormachen. Das war schon als junges Mädchen so, und es hatte sich nicht geändert. Sie räusperte sich, ehe sie ein Geständnis ablegte: „Ich habe den Spion in Auftrag gegeben, weil ich ahnte, dass du mit Marie gewisse Dinge tust. Als du euren Besuch ankündigtest, ließ ich das Loch in die Wand schlagen, damit ich euch beide beobachten kann. Auf deine erste Frage hin: Ja es hat mir gefallen, Dora, sehr sogar! Deine zweite Frage muss ich verneinen, da ich nicht alleine war. Mein Freund Ralf war bei mir, oder besser gesagt in mir. Oh Dora, er hat mich wundervoll in den Po gefickt!“ Nun schmunzelte Dora. Aglaias Ehrlichkeit war entwaffnend. Strafe hatte sie dennoch verdient, weshalb Dora ihre Hand griff. Sie zog Aglaia mit sich, bis sie vor einer bequemen Chaiselongue standen. Dora ließ sich darauf fallen, um Aglaia einen Platz über ihren Knien anzubieten. „Komm über meinen Schoß, du schlimmes Luder! Ich werde dir jetzt den Popo hauen!“

Aglaia bückte sich sogleich. Dora schlug ihr Kleid um, bis Aglaias Spitzenhöschen blinkte. Die Gouvernante lächelte erfreut, da es sich um ein besonders apartes Exemplar handelte. Das raffiniert geschnittene Dessous besaß einen schmalen Schlitz auf der Hinterseite, aus dem Aglaias Pospalte hervor blitzte. Diese Unterhose hatte sich Aglaia eigens anfertigen lassen. Das Vorbild waren jene knielangen Liebestöter, die Aglaia als junges Mädel getragen hatte. Dora gefiel aber diese freche Kopie deutlich besser. Das stramme Höschen reichte bis auf Aglaias Schenkel, wo eine Spitzenborte den Abschluss bildete. Dora langte in den Schlitz, um Aglaias Popo freizulegen. Endlich sah sie ihn wieder, diesen grandiosen Mädchenhintern! Die hübsche, junge Dame räkelte sich geil über Doras Knien. Aglaia freute sich auf gepfefferte Hiebe, die ihr Dora nun angedeihen ließ. Sie merkte rasch, dass es noch immer sehr schmerzte, wenn Fräulein Jansen zulangte. Da Dora aber nach Maries Behandlung die Handfläche weh tat, musste sie sich Aglaias Haarbürste ausleihen. Diese tanzte nun auf ihren bloßen Arschbacken, wo sie blühendes Leben hervorrief. Aglaia stieß ihren Po hoch in die Luft, damit Dora ihn zurück klatschen konnte. Bald leuchteten beide Hügel in dunklem Rot, zu dem sich bläuliche Töne gesellten. Aglaia bekam den Popo voll, wie es ungezogenen Mädchen geziemt.
Sie rieb sich dabei an Doras Scham, was dieser sehr gelegen kam. Trotzdem stand diesmal die Strafe im Vordergrund. Dora mochte es nicht, wenn sie heimlich beobachtet wurde. Dies zeigte sie nun Aglaia, die Doras Unbehagen auf ihrem eigenen Popo spürte. „Ich sorge dafür, dass du die nächsten Tage im Stehen deine Mahlzeiten einnimmst! Solchen vorwitzigen Mädchen muss man den Popo gründlich aushauen, bis sie nicht mehr sitzen können. Na warte, du dreister Schlingel!“ Der Povoll wollte kein Ende nehmen. Aglaia heulte jämmerlich, als Dora endlich die Haarbürste sinken ließ. Dora tätschelte nachdenklich ihren gemarterten Hinterteil. Sie konnte ihrer Rolle einfach nicht entkommen. Dora blieb auf ewig die Gouvernante, die sich um ihre Mädchen kümmern musste. Das Popoversohlen war ihre Passion und geheimste Leidenschaft. Zum Glück hatte sie Marie, die sich liebend gerne über ihren Schoß legte. Aglaias puterroter Popo zuckte, als Dora leichte Klapse verteilte. Sie würde gleich Aglaias Qualen lindern. Dora freute sich schon darauf, wenn sie die Türe schließen konnte. Aglaia hatte Erleichterung verdient, die Dora im Schutze der Nacht gewähren wollte. Berlin bot so viele Möglichkeiten, die Marie und Dora allesamt auskosten wollten. Dora legte Aglaia aufs Bett, wo diese auf sie warten sollte. Sie ging zur Türe, um abzuschließen. Was nun geschah, sollte ihr Geheimnis bleiben. Marie schlummerte in Elvis Bett, wo sie gut aufgehoben war.Sowohl Dora als auch Marie; beide Frauen kamen zu ihrem Recht. Berlin war so gut zu den Frauen.

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