Geros Finger strichen über ihre Kerbe, drückten ganz zart ihre Rosette. Marie gab ein wohliges Geräusch von sich. „Ist das Kuchensitzen nun gesühnt?“ fragte sie ihren Peiniger. „Ja, das ist es!“ Gero gab ihr noch einen zarten Klaps auf die hochrote Hinterlandschaft, ehe er Marie auf die Beine half. Sie zog sich sorgsam die Hosen hoch. „Ich werde wohl etwas unbequem am Tisch sitzen.“ Maries beleidigter Flunsch war ihm eine Augenweide. „Ich kann dir ein Kissen besorgen.“ Marie winkte ab. „Ich habe Hunger. Lass uns zu Tisch gehen.“ Gero schenkte ihr ein Glas Rotwein ein, den ihm ein Lieferant aus dem Elsass besorgt hatte. Er prostete Marie zu, die ihrerseits das Glas erhob. Maries Po brannte, aber das nahm sie gerne in Kauf. Gero von Kottwitz entpuppte sich als patenter Mann, dessen weitere Qualitäten sie gerne erforschen wollte. Marie lächelte ihrem Gastgeber zu. Die Zeit würde zeigen, wie sich ihre Beziehung entwickelt. Marie dachte an Dora. Die würde ihr Verhalten bestimmt als leichtsinnig wahrnehmen. Dora traute keinem Mann und einem wie Gero schon dreimal nicht. Gero von Kottwitz traf Maries Nerv und das konnte gefährlich werden. Marie rutschte auf ihrem Stuhl, während sie ein Stück Schinken verspeiste. Sie blieb nicht über Nacht, obwohl Gero es ihr antrug. Marie wehrte sich gegen die aufflammenden Gefühle. Nach dem Essen schwang sie sich auf den Rücken ihres Rappen. Sie verkniff sich einen Schrei, als ihr wunder Po mit dem Sattel Kontakt aufnahm. Gero wirkte enttäuscht, als sie sich verabschiedete. Vermutlich hatte er sich nach der Strafe ein versöhnliches Ende erwartet. Marie genügte sein liebevolles Popotätscheln. Sie wollte vorsichtig bleiben, wie es Dora sie gelehrt hatte. Marie ritt unter einem hellen Mond nachhause. Sie hatte viele neue Eindrücke zu verarbeiten. Gero gehörte zu der Sorte Mann, die ihr gefährlich werden konnten. Maries Popo schmerzte stark, obwohl Gero nur seine Hand einsetzte. Wie würde ihr Hintern sich anfühlen, wenn dieser Teufel einen Rohrstock in die Finger bekam? Marie hatte Angst vor dieser Vorstellung, aber sie erregte sie auch. Glücklich, doch auch verwirrt kam sie auf dem Gut ihrer Eltern an. Marie brachte das Pferd in die Stallungen. Sie rieb den Rappen trocken, ehe sie sich auf ihr Zimmer begab. Marie war sehr müde. Ihr letzter Gedanke galt Gero. Marie lächelte, als sie an seinen Povoll dachte. Bald darauf schlief sie tief.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.