Maries süße Rache

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Maries süße Rache

Maries süße Rache

Andreas

Marie entdeckte geräucherten Schinken, verschiedene Käsesorten, frisches Holzofenbrot und eine Karaffe mit Rotwein. „Seien Sie mir willkommen, Fräulein Marie! Ich hoffe, dass sie etwas Hunger mitgebracht haben.“ Marie lächelte freundlich, als Gero ihre Hand küsste. „Vielleicht später, lieber Herr von Kottwitz. Zuerst möchte ich gerne wissen, was Sie sich von meinem Besuch erwarten.“

Gero musterte die schöne Dame. Maries Breeches betonten ihre weiblichen Formen, wozu auch ihr kurzes Jäckchen seinen Teil beitrug. „Nun ja, ich habe Sie im Club Fessée erkannt. Ich gestehe, dass mich Ihr Auftritt fasziniert hat. Es war ein hocherotischer Genuss, wie die Schwarzwälder Kirschtorte unter Ihrem…Popo…nachgeben musste.“ Maries Mund verformte sich zu einem Grinsen. Gero von Kottwitz schien einen Fetisch zu haben, den sie mit ihm teilte. „Ich sage nicht, dass ich jene Dame bin, die Sie anscheinend gesehen haben. Ich muss schon bitten: unterstellen Sie mir, dass ich mich auf Torten setze?“ Gero hielt Maries forschendem Blick stand. „Ich bin mir da ganz sicher, Marie! Darüber hinaus glaube ich fest daran, dass ihr verehrter Vater böse wäre, wenn er von dem Auftritt seiner Tochter wüsste!“ Maries Bauch zog sich zusammen. Gero entpuppte sich als charmanter Gangster, der ein frivoles Spiel beginnen wollte. „Was soll das bedeuten? Sie werden mich doch nicht bei meinem Vater anschwärzen?“ Maries süße Stimme passte sich der Situation an. Sie klang wie ein ängstliches Mädchen, das sich vor Papas Zorn fürchtete. „Dann geben Sie also zu, dass sie mit blankem Hintern auf der Torte saßen?“ Marie trippelte auf der Stelle. „Mir bleibt ja nichts anderes übrig! Sie haben mich ja durchschaut!“ Geros Herz hüpfte vor Freude, aber er ließ es sich nicht anmerken. „Wie würde der Herr Papa wohl auf so etwas reagieren?“ Marie lächelte schelmisch. „Das können Sie sich doch gewiss denken!

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