Maries süße Rache

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Maries süße Rache

Maries süße Rache

Andreas

Schonen Sie bitte mein Schamgefühl!“ Gero tat einen Teufel. „Oh nein, sagen Sie mir, was Ihnen droht, wenn es Herr von Erlbach erfährt!“ Marie errötete sogar. „Ich bekomme den Po voll, mein Herr. Mein Papa ist sehr altmodisch und er wird mich übers Knie legen, obwohl ich schon weit über Zwanzig bin. Bitte, bitte, verraten Sie mich nicht!“ Marie spürte, dass Gero sich dem siebten Himmel näherte. Warum hatte sie dem vermeintlichen Schnösel nicht schon früher eine Chance gegeben? Marie machte ein verzagtes Gesicht, als ahnte sie, was Gero nun von ihr fordern würde. „Strafe muss sein, liebe Marie! Ich erkläre mich bereit, anstelle ihres Papas tätig zu werden. Überlegen Sie sich, ob dies eine Alternative wäre!“ Maries Hände suchten nach ihrer Kehrseite. „Oh weh, sie wollen mir also den Popo vollhauen?!“ stammelte sie verlegen. Gero witterte seine große Chance und er wollte sie unbedingt nutzen. „Oh ja, das möchte ich wirklich! Sie sehen doch ein, dass sie eine Strafe verdienen?“ Marie lief langsam auf ihn zu. Gero saß auf einem Stuhl, der perfekt zu seinen Absichten passte. Es gab keine Armlehnen, die Marie am Überlegen gehindert hätten. Gero klapste sich auf beide Schenkel. Marie beugte wortlos ihren Körper. „Halt, warten Sie noch!“ hielt Gero sie auf. „Die Hose muss runter, Marie, das wirst du ja gewiss einsehen!“ Gero duzte sie, was Marie ganz apart fand. Sie zog eine Schnute, als sie zuerst die Jacke auszog. Nun zögerte Marie. Gero warf ihr einen strengen Blick zu. Marie löste ihre Reithose, bis sie langsam auf ihre Stiefelspitzen sank. Die weiße Bluse bedeckte ihre Schenkel. Dies änderte sich, als Marie ihre aufrechte Haltung aufgeben musste. Sie bückte sich nach vorne, legte ihren Bauch auf Geros Schoß auf. Maries Hände fühlten den kühlen Holzboden, während ihre Füße unruhig darüberwischten. Sie reckte ihr Gesäß in die Höhe, wohl wissend, dass Gero nun ihr Höschen anschauen konnte.

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