Ich umarmte sie und wir küssten uns, als seien wir am Ziel unserer Wünsche. Unsere Zungen feierten das Wiedersehen mit stürmischen Umkreisungen. Zur Kühlung zwischendurch ein Schlückchen und weiter ging es.
"Heute sollst Du Dich verwöhnen lassen" hatte ich zu Marina gesagt "Lass dich hängen, wir nehmen uns alle Zeit der Welt". Auf meine Bitte legte sie sich, inzwischen nackt, bäuchlings auf das Bett. Ich hatte mich nebenbei bis auf die Unterwäsche ausgezogen. Langsam, ganz langsam, begann ich damit, ihre linke Wade mit dem mitgebrachten handwarmen Öl zu streicheln. Bei meinen zarten Berührungen mit beiden Handflächen merkte ich, wie sich Martina sehr bald völlig entspannte. Schon bald dehnte ich die Streichelmassage auf den Fuß aus, zart, aber doch so fest, dass es nicht kitzelte. Als ich zu dem rechten Unterschenkel wechselte, hörte ich schon ein leise Schnurren aus dem Kopfkissen. Ich zog mein Shirt aus und legte den öligen Fuß gegen meine Brust. Nun streichelte und massierte ich vom Fuß an aufwärts über Wade und Knie bis zum Oberschenkel. Das Öl entfaltete mittlerweile einen betörenden Duft im Zimmer. Ganz langsam krochen meine Hände an den Oberschenkeln nach oben, bei jedem Massagestrich von unten ein klein wenig weiter empor. Ganz langsam, in ebenso kleinen Bewegungen spreizte Martina ihre Beine, es war immer leichter, mit den Händen höher zu rutschen. Schließlich berührte ich, ganz leicht nur, ihren Lusthügel. Wieder kam ein wohliges Schnurren aus dem Kopfkissen, nun schon etwas lauter.
Ich setzte mich ein Stückchen weiter nach oben und wechselte damit zu ihrem Rücken. Mit viel Öl an den Händen streichelte ich sie erst an den Schulterblättern, dann an der Wirbelsäule entlang. Meine Hände kreisten und strichen, die Daumen drückten und kneteten zart. Das gefiel Martina offenbar sehr, denn aus dem bisher wortlosen Schnurren wurde nun schon "ahh" und "Ja!
Kann ich nachvollziehen.
schreibt Smoke