Marina

39 6-11 Minuten 1 Kommentar

Das hatte sie offenbar schon ersehnt, dann bei jeder Berührung zuckte der ganze Körper leicht. Die dunklen Nippel waren so groß und dick wie Konfekt, umgeben von einem Hof, so groß und dunkel wie ein Nougatplätzchen. Die wollten auch eingeölt werden. Sorgfältig strich und knete ich zu meiner und Martinas Freude die Brüste. Jede Brust in einer Hand, dann beide Hände um eine gelegt. Martina Becken zuckte auf und ab, als wolle es auf sich aufmerksam machen. Na, gut, dann sollte jetzt der letzte Abschnitt des Spiels beginnen. Ihr großes Dreieck war ein ebenso struppiger Haarschopf wie der Kopf, nur waren die Haare nicht so lang. Erst kraulte ich die kleinen Löckchen ausgiebig, dann glitt die Hand zwischen die Beine. Mit dem Zeigefinger und dem Ringfinger der linken Hand strich ich langsam aber fest an den ebenfalls struppig behaarten Schamlippen entlang. Marina antwortete mit einem langen Stöhnen "Jjjaaaa!!!". Dann glitt der Mittelfinger endlich in die heiße glatte Mitte. Als ich zum ersten Mal die kleine Knospe berührte, begann Martina wie ein Kind zu schluchzen und zu wimmern. Der Mittefinger erkundete die feuchte Liebesgrotte intensiv und das Schluchzen wurde immer heftiger und lauter. Er massierte den Kitzler und ging in die Tiefe. Hier war sicher kein Gleitöl erforderlich, Martina tropfte schon vor Geilheit. Mit der rechten Hand kniff ich jetzt in eine ihrer steifen Brustwarzen. Nach einer ganzen Stunde des langsamen Anstiegs hatte sie ihren Höhepunkt erreicht. Sie schrie auf, wie ich es noch nie bei einem Liebesspiel erlebt hatte und ein Zittern wie ein Erdbeben ging durch den ganzen großen Körper. Ich saß daneben, als hätte ich eine Naturgewalt ausgelöst.

Leicht, ganz leicht streichelte ich sie bis sie sich etwas beruhigt hatte und wieder zu Atem kam. Zeit für ein Schlückchen Sekt. Mein Schwanz, bisher unbeachtet, forderte nun etwas Aufmerksamkeit.

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Kann ich nachvollziehen.

schreibt Smoke

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