Marina goes on

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Marina goes on

Marina goes on

Sybille Harding

... "Morgen abend um zehn?", hatte sie gesagt. Morgen war schon heute. Sie hatte den Tag über von zu Hause aus gearbeitet und ... wenn sie ehrlich war, kaum etwas geschafft. Der Typ rannte ständig in ihrem Kopf herum. Und sie konnte sich immer noch nicht zu einer Entscheidung durchringen. Na, dann eine Münze werfen, dachte sie sich. Kopf ist er! Sie wirft: Zahl. Auch gut, ich gehe trotzdem hin, ... vielleicht kommt er ja auch gar nicht ...
Es war ihr nicht geheuer, wie angenehm ihr seine Nähe war. Ja, sehr spontaner Sex - in der Öffentlichkeit - aber das war es gar nicht, sondern das förmlich blind voneinander angezogen werden.
Es war ein bestimmter Typ Mann, der sich für sie interessierte: sie waren immer attraktiv und körperlich sportlich, ohne in die Muckibude gehen zu müssen, ausserdem nie blöd im Kopf. Sie war ziemlich groß und dachte manchmal, dass sie auf viele Männer zu "überlegen" wirkt. Sie hatte es schon immer gemocht, wenn jemand keine Angst hatte! Und er gehörte wohl dazu.
Keine Vorbereitungen, dachte sie sich. Wir kennen uns schließlich schon, und musste lächeln.
Es war neun Uhr, sie machte Musik an, zog eine frische Bluse aus dem Schrank und versuchte ein wenig Gelassenheit aufkommen zu lassen ...
Sie war recht pünktlich im "Morena" und er war schon da. Sie ging lächelnd auf seinen Tisch zu und er sah sie neugierig an. Hallo, sagte sie und setzte sich - im gegenüber.
Sag mir, wie du heißt! Du hast mir völlig den Kopf verdreht, antwortete er.
Ja, du mir auch! Ich bin Marina und Du.
Arno
Dann stand er plötzlich auf, nahm ihre Hand und sagte: komm, wir gehen zu mir! Es müssen nicht immer alle Leute mitbekommen, dass ich unter deine Wäsche kriechen möchte.
Sie gingen gemeinsam raus und er sagte: ich wohne nicht weit. Sie waren praktisch Nachbarn, er wohnte nur in der anderen Richtung der Morena-Bar.
Sie war nicht mehr nervös, fühlte sich eher wie in einem Film und ließ sich von der Stimmung tragen.
Als er die Tür zu seiner Wohnung aufschloss, kam ihnen ein Hund entgegen gesprungen.
Das ist Fred, keine Angst, er freut sich nur, habe ihm von dir erzählt. Sie mochte Hunde, war aber ziemlich überrascht und musste lachen.
Ja, schon gut ...
Streichel ihn einfach ein bisschen, dann beruhigt er sich.
So wie du, dachte sie sich, und lächelte.
Er hängte ihre Jacke auf, nahm ihren Kopf in beide Hände und gab ihr einen langen zärtlichen Kuss.
Ich bin schrecklich aufgeregt, sagte er. Wenn wir uns küssen, geht das weg ...
Sie küßte ihn und streichelte seinen Kopf dabei.
Er nahm ihre Hand und sie gingen in sein Schlafzimmer. Ihr war sehr warm, aber vielleicht nur vor Erregung. Sie knöpfte sein Hemd auf und flüsterte ihm ein paar Worte ins Ohr. Sie zogen sich aus und er legte sich auf sein Bett.
Komm her, das habe ich mir so oft vorgestellt, seitdem wir uns in der Bahn getroffen haben und nun bist du hier ...
Sie setzte sich auf seine Hüften und streichelte seine Brust, er umfasste ihre Arme, streichelte über ihren schlanken Hals. Dann hob er seinen Kopf und küßte sie wieder. Sie waren beide sehr erregt, sein Schwanz hatte sich aufgerichtet und sie massierte ihn langsam und zärtlich. Sie streichelte seinen ganzen Körper und er stöhnte leise. Dann legte er sich auf sie und sie mochte das Gewicht seines Körpers auf ihrem. Er küßte ihren Hals und fuhr mit seinen Händen nun ihren Körper entlang. Sie fühlte sich so wohl wie schon lange nicht mehr. Er spreizte ihre Beine, ließ seine Hände dann über ihren Bauch wandern. Er küßte ihre Muschi und seine Zunge glitt immer wieder über ihren Kitzler. Es erregte sie noch mehr, wenn das überhaupt möglich war.
Dann drehte er sie um, massierte leicht ihren Rücken und seine Hände fuhren tiefer. Sie öffnete ihre Beine und spürte im nächsten Moment seinen harten Schwanz an ihrer feuchten Spalte. Bitte dring in mich ein, flüsterte sie. Ja, gleich, ich möchte dass wir das nicht so schnell vergessen ...
Sie war sehr eng geworden vor Erregung und atmete tief ein. Er drang langsam in sie ein, und es tat ihr unglaublich gut, ihn zu spüren. Sein Schwanz war ganz prall und hart und er bewegte sich langsam auf und ab. Sie hatte das Gefühl gar nicht genug bekommen zu können, von seiner intensiven Art sie zu nehmen.
Ohne Worte drehte sie sich und er rutschte aus ihr heraus, er legte sich auf den Rücken und sie nahm seinen Schwanz in den Mund. Sie lutschte seine pralle Eichel bis er ihren Kopf hielt und sagte, setz dich auf mich.
Er stützte sich auf seine Arme und beobachtete sie, während sein Schwanz in sie eindrang. Sie waren beide unglaublich erregt und sie bewegte sich schneller auf und ab. Lass uns zusammen kommen, sagte er, das ist wunderschön mit dir.
Sie beugte sich tiefer über seine Brust und küßte ihn. Er nahm ihre Brüste in seine Hände, massierte sie lange, während sein Schwanz immer wieder ganz tief in sie eindrang. Sie war sehr geil und konnte den Orgasmus kaum noch zurückhalten. Er hielt ihre Hüften und bewegte sein Becken im gleichen Rhythmus.
Als sie kam richtete er sich auf und drang noch einmal fest in sie ein. Sie stöhnten vor Genuss. Es war eher wie in einem Traum als real.

Als Arno wach wurde, lag Marina neben ihm und schlief noch. Sie hatte ihre Beine angezogen und die Decke war von ihren Schultern gerutscht. Sie murmelte im Schlaf vor sich hin.
Ihre Brüste lagen frei und er freute sich innerlich, sie in Ruhe betrachten zu können. Wo war diese Frau nur hergekommen ... er wußte nichts über sie. Ja, sie arbeitete im Verlag und dort war sie ihm schon aufgefallen, aber vor lauter Arbeit hatte er nicht weiter an sie gedacht. Was ihn in der Straßenbahn - vor einem halben Jahr - bewogen hatte, sie festzuhalten und zu streicheln, bis sie kam, konnte er sich nicht wirklich zusammenreimen. Sie - Marina - hatte einfach eine unglaubliche Ausstrahlung auf ihn gehabt. Sie hatten überhaupt nicht geredet, bis jetzt nicht. In der Bar vorgestern abend hatte sie seinen Versuch, mal ein paar Worte zu wechseln, einfach übergangen ... So kam sie ihm nicht davon!
Aber ihm wurde schon wieder sehr warm - bei ihrem Anblick; er streckte seine Hand aus und ließ sie sanft über ihre Schulter gleiten. Sie bewegte sich etwas und streckte sich ihm entgegen. Er schlüpfte tiefer unter die Decke und schmiegte sich an ihren Rücken. Streichel mich weiter, sagte sie. Er legte seine Hand auf ihren Bauch und bewegte seinen steifen Schwanz langsam zwischen ihren Beinen. Sie war schon wieder - oder noch, dachte er, - ganz feucht, und es war unglaublich erotisch, sie morgens so warm in den Armen zu halten. Sie öffnete ihre Beine etwas weiter und er reizte nun mit seiner Eichel ihren Anus und sie bewegte ihr Becken dabei leicht. Magst du es noch einmal, bevor wir aufstehen, fragte er sie, du fühlst dich gut an!
Hm, ich möchte dich in mir spüren ...
Ja, er wollte sie noch einmal haben. Er umfasste von hinten ihre Hüften. Streichelte sie lange, während sein Schwanz durch ihre Beine fuhr, durch ihre Schamlippen und den Kitzler reizte; er wollte sie verwöhnen. Sie stöhnte vor Wonne, als er ein kleines Stück in sie eindrang, immer wieder, ein Stückchen weiter. Seine Hände umschlagen ihren Bauch dabei und er streichelte ihren Kitzler mit zwei Fingern. Ihre Muschi war feucht und geschwollen vor Erregung. Das war Wahnsinn mit ihr. Er hatte selten erlebt, dass eine Frau den Sex so ausgiebig genoss.
Dann nahm er sie etwas fester und sie bewegten sich im selben Rhythmus, während er tief in ihre Muschi eindrang. Sie war so eng und das tat ihm gut. Sie stöhnte laut, aber er hatte Ausdauer und wollte, dass sie seine Sinnlichkeit ausgiebig genießen konnte. Als er das Gefühl hatte, dass sie bald kam, wurde er etwas langsamer. Er wollte, dass sie ihm sagte, wie geil es für sie war, ihn in sich zu spüren. Hör nicht auf, kam es heiser aus ihrer Kehle, du bist gut ...!
Er füllte sie ganz aus und bewegte sein Becken nun mit schnellen kleinen Stößen, sie drückte ihren Rücken durch und wurde plötzlich sehr heiß. Oh, wow, rief sie, ist das schön mit dir! Er spürte ihren Orgasmus, sie zuckte ein paarmal und ihre Muschi zog sich dabei zusammen. Sie fühlte sich ungeheuer warm und weich an. Bevor sie sich entspannte, bewegte er seinen harten Schwanz noch ein paar mal in ihr und drehte sie dann auf den Rücken. Ich möchte noch einmal in deinem Mund kommen, sagte er und kniete sich über ihren Kopf; sie lächelte und führte ihn zärtlich an ihre Lippen. Es war so geil, wie sie seinen Schwanz und seine Hoden massierte und ihn dabei immer tiefer in ihren Mund nahm. Ihre Lippen schlossen sich fest um ihn und er bewegte seinen Steifen mit vorsichtigen Stößen in ihrem Mund. Er hatte keine Ahnung, was sie da mit ihrer Zunge veranstaltete, aber sie spürte offenbar genau, wie sie ihn verwöhnen konnte ... Er stöhnte auf, als er plötzlich kam, und sie öffnete ihre Augen. Er legte sich neben sie und küßte sie lange, als wolle er sich bedanken.
Wann sehen wir uns wieder, fragte er.
Ich weiss nicht, ich habe im Moment soviel Gefühl in meinem Bauch und kann noch nicht klar denken ... Lass uns schnell einen Kaffee trinken, ich muss zur Arbeit.
Ja, ich auch, antwortete er.
Ich freu mich, dass es dich gibt, mehr kann ich gerade gar nicht sagen.

Fred kam ins Zimmer getappt und schaute ein bisschen irritiert auf´s Bett. Ja, hier war schon seit einiger Zeit keine Frau mehr gewesen. Und Arno war eigentlich nicht weniger überrascht als der Hund.
in der Hand in den dunklen Abend ohne die Antwort abzuwarten.

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