Marionnahs Zeit

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Marionnahs Zeit

Marionnahs Zeit

Anita Isiris

Schneewittchengedanken durchzuckten mein Hirn; ich stellte mir vor, wie sie heimkamen, die Zwerge, über und über von Kohlestaub beschmutzt. Ich zog jeden einzelnen aus, wusch ihn in einem Bottich, verweilte mit der Seife besonders lange an den aufgerichteten Schwänzen… bevor sie mich dann nahmen, alle sieben, im oberen Stock, auf dem rustikalen Bett mit der Decke, die ich in den zwei vergangenen Wochen gehäkelt hatte…

Dann spürte ich, dass da kein Daumen mehr war ihn meinem Poloch, sondern etwas Dickeres, Pulsierendes. Einer der frechen kleinen Kerle besorgte es mir anal. Sie führten sich auf, als würde ich ihnen gehören, diese geilen Kleinwüchsigen! Ob der Professor sie in einem Reagenzglas grossgezogen hatte – hinter einer der zahllosen Kellertüren, bei Blaulicht, hinter einer hermetisch verriegelten Tür?
Marionnah bebte vor Lust. „Geniess es, Anita“, keuchte sie. „Lass es Dir einfach besorgen. Gib ihnen Deinen Arsch. Lass sie einfach machen, die kleinen Männer. Aber, bitte, hör nicht auf zu lecken, hör nicht auf…“
Als ich meine Zunge langsam in Marionnahs heisses Liebesloch schob, masturbierte sie. Mich erregte das sehr, zu sehen, wie meine Freundin sich um einen Orgasmus bemühte, mit meiner Unterstützung.
Ich hielt kurz inne, blickte zur Seite. Vier kleine Männer und der Professor standen in einer Reihe, wie eine Art Männerchor, und alle wichsten genussvoll, während der fünfte Zwerg tief in mir war.
Es war ein einziges Keuchen, sich Winden und Stöhnen.

Der Professor kam als erster.

Dann glitt der pralle Schwanz des kleinen Mannes hinter mir aus meiner Scheide. Er kletterte von der Couch herunter, machte einen Bogen um die masturbierende Männergruppe und stellte sicher, dass ich ihn sah. Er kam mir bekannt vor. Er wirkte sehr gepflegt und trug einen massgeschneiderten grauen Anzug, der am Hosenbund aus naheliegenden Gründen ein paar Flecken aufwies.

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