Ihre Wangen waren leicht gerötet; links und rechts von ihr sass einer der Kleinwüchsigen, und sie streichelten andächtig Marionnahs Knie und ihre Oberschenkel. Hatten die Typen denn noch nie eine Frau gesehen?
Der Professor streckte ihr die Hand entgegen, mit höflicher Geste, und einmal mehr war Marionnah hypnotisiert von ihm und folgte ihm zum Untersuchungstisch. Sie legte sich hin, zog die Beine an. Aus meiner Perspektive war sie wunderschön. Das Seitenprofil ihres Gesichts; das dichte schwarze Haar! Marionnahs Riesenbusen, der sich hob und senkte, im selben Rhythmus wie ihr Bauch. Marionnahs Venushügel... ihre Füsse... sie tat mir so unendlich leid.
„Ihr macht das jetzt einfach so, wie ich es Euch an der Silikonpuppe gezeigt habe“, befahl der Professor. Einer der kleinen Männer goss Flüssigkeit in ein Metallgefäss und stellte dieses auf den Bunsenbrenner, der sich auf einem Schiebetisch befand. Mit einem Pinselchen rührte der Kleine in der Flüssigkeit und bestrich damit Marionnahs Geschlecht. Sie bäumte sich auf. „Ihr müsst sie festmachen“, sagte der Professor. Marionnahs Extremitäten wurden an dafür vorgesehenen Halterungen fixiert. Nun lag sie also da, mit weit gespreizten Beinen, und harrte der Dinge, die da auf sie zu kommen sollten. Der Kleinwüchsige, der soeben noch den Pinsel in der Hand gehalten hatte, träufelte Öl auf Marionnahs Muschi. „Ich will eine ganz saubere Rasur“, sagte Professor Brenner. „Lille Per soll das machen.“
Das liess sich dieser nicht zwei Mal sagen. Er erklomm die kleine Holztreppe, die seitlich am Untersuchungstisch stand, und liess sich von einem seiner Kollegen einen Rasierer reichen. Sorgfältig schabte er Marionnahs Intimbereich blitzsauber; da war nur noch feuchtes Glänzen und die eleganten Konturen der Schamlippen meiner Freundin. „So macht es Spass“, lobte der Professor. „Die Elektroden bringe ich aber selber an.
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