Ralf: Ich kam gar nicht dazu, Nuno Marketas Liebesöffnung zu zeigen, ihm ihren grossen Kitzler zu präsentieren. Er ging so gezielt vor, und dennoch so liebevoll, so natürlich… die beiden Körper verschmolzen, der meiner geliebten schwangeren Marketa und der unseres schwarzen Nachbarn… sie waren eins, die beiden, und Marketa übernahm Nunos Rhythmus. Ihre Brüste bebten. Sie warf den Kopf nach hinten, und das gedimmte Licht bespielte ihren prallen Bauch. Zärtlich massierte Nuno ihre Clit, während er sie mit kräftigen Stössen bumste. Marketa habe ich noch nie auf diese Weise keuchen gehört – Nuno vögelte ihr die Seele aus dem Leib, und das machte er perfekt. Kleine, schwangere, geile Prager Nutte, Du! Ich wichste vor mich hin, konnte einfach nicht anders. Etwas hielt mich davon ab, am Liebsspiel teilzunehmen, ich überliess meine Marketa ganz und gar Nuno, dem Mann aus Lesotho. Er tat Dinge mit meiner Frau, die ich mir selber nie zugetraut hätte. Er zwängte seinen Schwanz in ihren Anus. Marketa schrie, aber es waren nicht Schreie des Schmerzes. Es waren Schreie innigster Lust. Vor mir spielte sich alles ab wie in Zeitlupe. Schon nur wie er ihren Körper ableckte! Das gedimmte Licht auf ihrem Geschlecht. Marketas dralle Nippel.
Nuno: I went on, very slowly, very aware that Marketa was pregnant. Pregnant woment owe lots of respect, of course. And all of this I gave to sweet Marketa. My respect. My kisses. My exploring hands. My cock. My sperm. I licked her armpits. Tickled her tummy and her cunny. All this under the staring eyes of Marketas husband, who could not stop wanking…
Marketa: Es ist nun Tiefstwinter. An meiner Brust nuckelt der kleine Elias. Mein Gott, wie süss er ist! Vor über einer Stunde habe ich ihn zur Welt gebracht. Er sieht aus wie aus dem Ei gepellt. An meinem Bett sitzen Ralf und Nuno. Die Freundschaft ist aussergewöhnlich, und sie hat genommen ihren Ursprung damals, im Oktober, als Nuno mit mir hat Liebe gemacht, vor Ralfs Augen, auf unserer Couch. Er seither ist ein anderer Mensch, mein Ralf. Er schon immer war sanftmütig. Aber er hat mich noch mehr verwöhnt seither, und die letzten Wochen meiner Schwangerschaft waren wirklich, wirklich wunderbar. Oft es war so, dass Nuno bei uns hat zu Abend gegessen und uns Geschichten erzählt von „seinem“ Afrika. Dann wir uns haben auf die Couch gesetzt und er hat mir die Füsse massiert. Ich habe ihm viel gegeben in diesen vergangenen Wochen, ich weiss. Aber die beiden Männer kommen miteinander klar. Kultur trennt und verbindet. Nuno hat etwas an sich, über das Ralf nicht verfügt, und Ralf hat Dinge, die Nuno nicht mitbringt. Die beiden ergänzen sich wunderbar, und ich freue mich auf die vielen Kinderwagenfahrten durch Lörrach, Hand in Hand mit Nuno, und Ralf stösst unseren kleinen Elias vor sich her. Ich glaube, dass Ralf ist glücklich. Ich auch. Nuno auch.
Morgen ist Weihnachten.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.