Marlene allein zu Haus - Besondere Vorlieben

Peep - Das Haus der 80 Augen

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Marlene allein zu Haus - Besondere Vorlieben

Marlene allein zu Haus - Besondere Vorlieben

Reinhard Baer

Heute möchte ich von Marlene erzählen, aber erst ein kleiner Nachtrag zu Chantale aus dem letzten Teil.

Knapp dreiviertel mussten draußen bleiben, so schätzte ich. Vermutlich ernüchtert, steckte sie ihn wieder dahin, wo er besser passte. Zurück blieb an ihren Mundwinkel weißer Fotzenschleim, dafür war das ehemals schwarze - jetzt weißmelierte - Kerlchen vorne tatsächlich wieder sauber und tiefschwarz. Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand er langsam wieder in ihrer Fickhöhle. Die andere Hand war jetzt wieder mit den Brüsten zugange. Am häufigsten versuchte sie beide von unten zu greifen, und dann gemeinsam zu kneten bzw. aneinander zu drücken. Nicht dass ihre Tittchen zu groß gewesen wären um sie mit einer Hand zu fassen, sie standen aber doch ziemlich weit voneinander entfernt und waren deshalb nicht so wirklich gut zusammenzubringen.

Der Farbige nahm die Frau jetzt von vorne. Sie hatte ihre Beine angezogen. Darauf stützte er seinen Oberkörper ab. Es war ein professioneller Streifen, zu mindestens gab es einen Kameramann, der seine Filmposition laufend veränderte. Als er seitlich um das Pärchen herum ging, konnte man sehen, dass die Riemenlänge den relativ weiten Abstand zwischen den beiden Unterkörpern leicht überbrückte. Selbst wenn er tüchtig ausholte und schon 10, 15 cm Luft zwischen den beiden vorhanden war, rutsche sein Riemen nicht aus dem feuchten Verließ. Marlene stöhnte, bäumte sich auf und war zum zweiten Mal Erster, denn ich war noch nicht so weit, wenn auch kurz davor.

Der Farbige rammte weiterhin seinen Pint in die Frau, wurde jedoch schon kurze Zeit später still und verharrte dann bewegungslos. Die Kamera fing in Großaufnahme ein wie sich sein Sack mehrfach zusammenzog. Darunter machte das Loch in dem er steckte, das gleiche. Sie waren soweit! Er zog seinen Hengstschwanz raus, die Frau spreizte mit beiden Händen ihre Dattel, damit er gut sehen konnte. Oberhalb und unterhalb des Fickkanals hatte sie jeweils zwei Piercings in der Spalte, kleine Kugeln. Nur schauen reichte dem Stecher nicht. Er wühlte jetzt mit seiner schwarzen Hand in ihrem Loch rum und versuchte sein Sperma heraus zu fördern. Tatsächlich hatte er Erfolg. Auf seinen zur Schaufel gekrümmten Fingern holte er eine Menge des glibbrigen Zeugs zu Tage. Seine weiße Ficksahne kontrastierte gut zu seiner Hautfarbe. Der Rest kam in Schüben hinterhergeflossen

Marlene kam zum dritten Mal.

Jetzt war es auch um mich geschehen! Wieder starben ein paar Millionen potentielle Kinder den Heldentod in einem Taschentuch der Marke - konnte das wahr sein? – ‚Solo‘.
Der Entwickler der Marke musste ein Spaßvogel gewesen sein.

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