Marthas Mädchen

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Marthas Mädchen

Marthas Mädchen

Andreas

“ Susan wirkte skeptisch. „Oma findet es in Ordnung, dass ich eine Frau liebe?“ „Sie sagt zumindest, dass du deswegen keine Strafe verdient hast. Es tut mir aufrichtig leid, Susan. Ich finde, dass dir eine Revanche zusteht!“ Die junge Frau sah verwundert aus. „Was meinst du damit?“ Marthas Mund formte ein Lächeln. „Ich sollte das bekommen, was ich dir gegeben habe. Ich habe dich ungerecht behandelt und ich würde das gerne begradigen.“ Susan stand von ihrem Platz auf. „Ich kann doch nicht meine Mutter übers Knie legen!“ Martha erhob sich nun ebenfalls. „Nein, aber ich kann mich über euren Küchentisch beugen.“ Martha raffte ihr Kleid, bis ihre Hüften entblößt waren. Susan sah fassungslos zu, wie sich ihre Mutter über die Tischplatte legte. Marthas Bauch berührte den Holztisch, als sie den Kopf zu ihrer Tochter drehte. „Fang bitte an, Schatz. Ich möchte gern fertig sein, ehe deine Freundin zurückkommt!“ Susan rieb sich die Augen. Lag da wirklich ihre Mutter vor ihr, deren Po ein sichtbares Ziel abgab. „Gut, dann beginnen wir mit deiner Bestrafung, aber ich muss erst noch etwas erledigen!“ Marthas Herz raste, als Susan einen Kochlöffel aus einer Schublade zog. Ihre älteste Tochter legte ihn auf die Arbeitsplatte. „Der ist für später, Mama!“ Martha nahm Susans Finger wahr, die in ihr Höschen griffen. „Eine richtige Strafe sollte es stets auf den nackten Popo geben, oder irre ich mich da?“ Martha errötete zutiefst, als ihr blanker Hintern zum Vorschein kam. Sie spannte beide Backen an, da sie Susans ersten Hieb erwartete. Susan ließ Martha warten. Die junge Frau betrachtete den großen Popo, der sich ängstlich hin und her bewegte. Susan beobachtete das hübsche Schauspiel, das ihr sichtlich Freude bereitete. Martha schämte sich dafür zu Tode, als sie mit bloßer Kehrseite über dem Küchentisch kauerte. Ein lautstarker Klatscher schreckte sie auf.

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