Marti & Pam

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Marti & Pam

Marti & Pam

Imrish Vulvart


Marti gibt ihr ein Zeichen mit ihrer Zunge und Pam versteht sofort – mit spitzer Zunge umrundet sie meinen Eichelrand während sie meinen steifen Schwanz in beiden Händen hält, als hätte sie Angst, dass er wegfliegt.
Ein absolut geiles Bild mit Gefühl.
Ein weiteres Zeichen und Pam rutscht mit gespreizten Schenkeln auf mich zu, hebt leicht ihren Po an und lässt sich auf meinem Schwanz nieder. Sie achtet darauf, dass ich nicht in sie rutsche, sondern gleitet wie auf einer Schiene vor und zurück- ganz langsam. Sie sieht mir dabei in die Augen, das kleine Biest hat es faustdick hinter den Ohren - ihre geballte erotischen Phantasie entlädt sich gerade – wohl-vorbereitet von ihrer Tante. Martis Kopf schiebt sich über mein Gesicht nach unten, fährt mit ihrer Zunge über meinen Hals und drückt meinen Kopf nach hinten. So kann ich Pams Aktivität nur noch fühlen.
Dafür rieche ich Martis Parfum, ich kenne den Geruch, aber sie hat mir noch nie den Namen verraten. Vielleicht stellt sie ihn selbst her?
Martis langen Haare kitzeln meine Haut, während sie jetzt meine Nippel mit Zunge und Zähnen bearbeitet. Pam stoppt ihre Gleitberwegung, mit einem Zeigefinger drückt sie meine Eichel nach unten und schiebt sich nach vorne. Marti stoppt ihre Reizbewegung ebenfalls, als begutachte sie Pams Ansatz zur Entjungferung – beide fahren gleichzeitig fort. Ich spüre die Enge, doch mit großer Feuchtigkeit ausgestattete JungmädchenVotze über meinem vollentfalteten Schwanz. Unaufhörlich drückt Pam weiter, bis ich ganz in ihr verschwunden bin.
Ich hole tief Luft und sie schreit kurz auf – ihre Tante streicht über ihre bebenden Brüste – und Pam fängt an mich zu ficken.
Marti stützt sich wieder auf meinen Schultern ab und so beobachten wir gemeinsam, wie Pam mit geschlossenen Augen ihren persönlichen Entjungferungsfick genießt.
Kleine Sterne tanzen vor meinen Augen, durch sie hindurch beobachte ich Pam mit in den Nacken gelegtem Kopf, ihre langen glänzenden Haare berühren den Teppich, ihre Schenkel sind gespannt und ihrer Stoßbewegungen sind poetisch.
Wir, die Zuschauer atmen im Rhythmus der Akteurin.
Irgendwann werden ihre Bewegungen langsamer, noch ein kurzes Aufbäumen- dann legt sie sich auf den Rücken und ich gleite aus ihr. Kleine Blutstropfen perlen an meinem Lingam nach unten, fallen auf den Teppich.
Marti küsst mich zärtlich hinterm Ohr.
„Natürlich hätte ich ihr diese Pillen auch besorgen können, aber das weiß sie nicht “ flüstert sie mir leise ins Ohr.
„Wäre gar nicht so schwer gewesen, aber ich wollte sie so von ihrer Ärztin befreien! Jetzt gehört sie mir und ...dir!?

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