Gottogottogott. Vanessas Busen. Ich berühre Vanessas linke Brust und bin auf dem Weg ins Nirvana. Die Frau ist einfach süss. Sie seufzt leise, lässt mich aber gewähren. Ich muss mir Zeit lassen, will sie keineswegs vor den Kopf stossen. Sanft umkreise ich ihren Nippel. Er drängt sich mir entgegen, verlangt nach mehr. Vermutlich verlangt nicht nur der Nippel nach mehr, sondern die ganze Vanessa, erträume ich mir.
Ob wir bereits zu weit gehen, der Martin und ich? “Einmal ist keinmal”, pulsieren die Worte von Moses in meinem Kopf. Ich öffne meine Schenkel und atme tief in meinen Bauch. Das fahle Mondlicht macht aus der Bettdecke eine Kraterlandschaft. Ich schliesse die Augen und stelle mir vor, wie es wäre, wenn der Martin sich zärtlich in mich reinschieben würde. Ich bin klitschnass.
Oh, wie herrlich Vanessa duftet. Man sollte direkt ein Parfum oder ein Eau de Toilette nach ihr benennen. Vanessa. Ich weiss nicht, wie mir geschieht. Aber sie öffnet – in quälender Langsamkeit – die restlichen Knöpfe ihres Nachthemds. Eigentlich ist sie jetzt nackt. Ich kriege fast Kopfschmerzen vor Geilheit; bestimmt ist die Wölbung unter der Bettdecke zu erkennen. Noch einmal entschuldige ich mich bei meiner Frau Barbara und bei meiner Tochter Lisa. Dann streichle ich Vanessas Bauch. Ich weiss, dass Barbara auf so was steht. Einfach Bauch massieren. Die Brüste in Ruhe lassen, die Muschi sowieso. Frauen haben ein sehr intimes Verhältnis zu ihren Bäuchen. Ich kenne mich da aus. Bilde ich mir ein. Vanessa stöhnt leise. Mache ich meine Sache dermassen gut? Ich richte mich auf und schlage ihre Bettdecke zurück. Ich muss sie jetzt einfach sehen. Vanessa ist sehr schlank, das stelle ich mit einem Blick fest. Im Mondlicht wirkt ihr Busen milchig; Tausende von Märchenprinzen hätten sich daran vergriffen, so sie denn Gelegenheit dazu gehabt hätten. Vanessas Nippel sind grösser als ich mir das vorgestellt hatte. Alles in allem mag ich ihre sportlichen Wölbungen.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.