Martin, Yusuf und Fatma

Eine nicht alltägliche Familie - Teil 46

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Martin, Yusuf und Fatma

Martin, Yusuf und Fatma

Grauhaariger

"Eine nicht alltägliche Familie“ ist die dritte Staffel der Geschichten um die Pilotin Olivia Andersson. Aufbauend auf „Eine nicht alltägliche Beziehung“ und "Eine nicht alltägliche Ehe".


„Wir gehen rüber zur Treppe und dann zeigst Du meinem Freund, wie gut eine türkische Frau mit ihrem Mund zwei Kerle verwöhnt.“ Für Fatma klangen die Worte ihres Mannes so, als duldete er keinen Widerspruch.
Fatma setzte sich also oben am Ende der Treppe an den Beckenrand und die beiden Männer standen ein wenig links und rechts von ihr, auf der ersten beziehungsweise zweiten Stufe im Wasser.
Yusuf schaute nur auf das Tun seiner Frau, während Martin durchaus auch mal auf die Gesichtszüge des Türken schielte. Fatma bemühte sich sehr, beide Männer so zu bedienen, dass sich keiner benachteiligt fühlen musste. Anfangs trennte sie die ihr entgegengestreckten Glieder deutlich, hatte beide jeweils am Schaft in der Hand und saugte abwechselnd an dem einen und dann am anderen.
Sie ging dann dazu über, einen Pint länger mit dem Mund zu bedienen, während der andere von ihr mit der Faust bei Laune gehalten wurde. Dieses Spiel wechselte fünf, sechsmal. Zwischendurch schaute Fatma die Männer, was sehr geil war, Augenaufschlagend von unten herauf an.
Bei wem sie es zuerst spürte war nicht klar, aber Fatma erwartete wohl bald eine Spermafontäne. Sie zog beide Männer an ihren Gliedern nah zueinander, so dass sie mit der Zunge beide Eichelspitzen gleichzeitig touchieren und durch Antippen zusätzlich reizen konnte.
Ja, sie bohrte förmlich ihre Zungenspitze abwechselnd in die Öffnungen der Harnröhren hinein, um dann auch mal beide Glieder zusammen, soweit sie es vermochte, in ihrem Mund aufzunehmen. Die Männer fanden es geil und vor allem Martin animierte die Türkin, ihr Spiel fortzusetzen.
Fatma hatte gerade wieder einmal den Schwengel ihres Mannes im Mund und wichste Martins Glied mit der Hand, als sie in Türkisch, den Umständen entsprechend etwas undeutlich, ein paar Worte an ihren Mann richtete. „Hel, hiktir het heni“ was wohl „Gel, siktir et beni“, also „komm, fick mich;“ heißen sollte.

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