Martinas Ostereier

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Martinas Ostereier

Martinas Ostereier

Anita Isiris

Dann kam ein Zittern über ihn, als er Martinas Ostereier auspackte. Pralle Lustdrüsen, die ihresgleichen suchten, drängten sich ihm entgegen, überreif wie Melonen, die in diesen Breitengraden damals allerdings noch niemand kannte. Martinas Brüste waren tatsächlich veritable Melonen, was die Grösse anging, was die Form anging, aber eben doch eher Ostereier. Es war ein Tag vor Ostern, und Lukas lächelte in sich hinein, bevor er einen von Martinas drallen Nippeln in sich hineinsog. Von einer Penetration war er zu diesem Zeitpunkt noch weit entfernt. Zuerst wollte er die Begehrte wärmen, und sie anschliessend mit einer ganz besonders pikanten Erzählung erregen, so lange, bis zwischen ihren Beinen der Nektar floss. Das gelang ihm denn auch. «Die junge Magd setzte sich auf seinen Schoss und liess seinen Schaft langsam, ganz langsam in sich hineingleiten. Die anderen Männer in der Runde waren zu sehr mit sich und ihrem Dünnbier beschäftigt, um etwas zu merken». So endete Lukas’ Erzählung, und Martina war so weit. Sie zog Lukas auf sich, griff nach seinem Hoden und massierte ihn zärtlich. Dann schob sie dem Stallburschen ihr Becken entgegen. «Nimm mich», keuchte sie. Lukas musste sich sehr beherrschen, um Martinas Vagina die gebotene Sorgfalt angedeihen zu lassen – ihr Hymen, ihr Kränzchen, sollte glücklich und intakt bleiben. Ob ein Hymen, ein Kränzchen, glücklich sein kann, sei dahingestellt – aber bis heute hat sich ja auch niemand dafür interessiert.

Nach einer sehr innigen Vereinigung deckte Lukas Martina zärtlich zu, küsste sie erneut auf die Stirn und rollte sich auf den Holzdielen zusammen, auf dass sie es sich auf seiner Pritsche gemütlich machen konnte.

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