Masakos Rückkehr

107 18-28 Minuten 0 Kommentare
Masakos Rückkehr

Masakos Rückkehr

Sven Solge

Mit meinem Gewicht hätte ich sie sonst wahrscheinlich erdrückt.

Wir atmeten beide noch schwer.

Während ich auf der Seite lag und das Heben und Senken ihrer Brüste beobachtete, hatte Masako ihre Augen geschlossen und ihren Mund leicht geöffnet. Sie schien von dem eben Erlebten noch völlig gefangen zu sein, mir erging es ja nicht anders.

Vorsichtig legte ich eine Hand auf ihren bebenden Bauch und streichelte beruhigend darüber hinweg. Ihr Atem wurde ruhiger und als sie jetzt ihre Augen öffnete, mich mit so viel Liebe im Blick ansah, wurde mir ganz warm ums Herz.  

Impulsiv bedeckte ich mit meiner Hand ihre Pussy und drücke sie leicht.

Noch nie hatte ich für eine Frau mehr empfunden als für Masako.

Da passte alles: Ihre zierliche Figur, ihre schönen Augen, ihre Hingabe, ihre herrlichen Brüste und ihre unglaubliche Art mich zu küssen.

„I Love You!“, flüsterte ich und meinte es so ernst wie niemals zuvor!

Unerwartet klopfte es plötzlich an der Tür, Heda rief leise: „Wollt ihr mit uns zusammen zu Abend essen?“, fragte sie.

Masako und ich schauten uns erschrocken an. Ich nickte ihr zu und antwortete Heda: „Ja gerne, gib uns bitte noch zehn Minuten!“

Rasch zogen wir uns an. Was natürlich mit leisem Kichern und Neckereien vonstattenging. Doch dann machten wir uns auf den Weg nach unten, wo uns Heda und Klaus schon erwarteten.

Als Heda sah, dass wir Hand in Hand zu ihnen kamen, überstrahlte ein herzliches Lächeln ihr Gesicht. Sie schien genau zu wissen, wie es um uns stand.

Dank Masakos Translator wurde die Unterhaltung wieder sehr lustig, aber auch sehr informativ. Denn beiläufig erwähnte Masako, dass sie sich bei einer deutschen Zweigstelle ihrer Firma aus Japan beworben hatte und wohl hier in Deutschland bleiben würde.  

Es wurde ein unterhaltsamer Abend und als wir endlich wieder in unserem Zimmer waren, setzte Masako sich auf das Bett und diktierte etwas in ihren Translator:

„Würdest du das bitte noch mal machen?“

„Was noch mal machen?“, sprach ich in den Translator, den sie mir hinhielt.

Masako schaute mich etwas verlegen an, legte mir dann einen Finger auf den Mund und ihn anschließend auf ihr Lustzentrum, das noch unter ihrem Kleid verborgen war.

Ich nahm die Hand, in der sie den Translator hatte und sagte: „Du möchtest von mir noch mal geleckt werden?“

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 6501

Weitere Geschichten aus dem Zyklus:

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben