Masakos Rückkehr

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Masakos Rückkehr

Masakos Rückkehr

Sven Solge

Auch wenn die Dämmerung schon eingesetzt hatte, so war es noch hell genug, um alle Einzelheiten zu erkennen. Als ich jetzt meine Boxershorts auszog und mein steifes Glied freilegte, kam Bewegung in Masako.

Sie rappelte sich auf und saß wenig später vor mir auf der Bettkannte und umspannte mit beiden Händen meine Latte.

Ein irres Gefühl schoss in meine Lenden. Es war ja nicht das erste Mal, dass ich die Hände einer Frau an meinem Besten Stück fühlte. Doch Masako machte das mit so einer Hingabe, fast schon so, als wenn sie etwas Heiliges berühren würde.

Ich schaute in ihre Augen, während sie meine Härte massierte.

Ich wusste weder wie alt Masako war, noch wusste ich, wie viel Erfahrung sie mit Männern hatte.

Ich schätzte sie auf Anfang dreißig, so zwei, drei Jahre jünger als ich. Doch das, was sie jetzt mit meinem Schwanz anstellte, sagte mir, dass sie das nicht zum ersten Mal machte.

Als sie jetzt plötzlich auch noch ihre Lippen über meine Eichel stülpte und anfing daran zu saugen, wäre ich beinahe gekommen!

Ich schaute auf den schwarzen Schopf hinunter und genoss die irren Gefühle, die sie mir mit ihren Lippen und der Zunge bereitete. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus langsam aufbaute, aber das durfte nicht passieren, jedenfalls nicht hier und jetzt.

Masako hatte sich etwas von mir gewünscht und den Wunsch wollte ich ihr erfüllen.

Ich entzog mich ihr und drückte sie sanft zurück auf das Bett und kniete mich zwischen ihre Beine. Zärtlich streichelte ich die Innenseiten ihrer Schenkel und näherte mich langsam ihrem schwarzen Dreieck.

Mit den Daumen rieb ich über ihre Schamlippen, die durch die Haare leuchteten und spürte ihre Feuchtigkeit. Masako war bereit für mich, das fühlte ich. Als ich jetzt zu ihr aufblickte, hatte sie sich wieder auf ihre Ellbogen gelegt und beobachtete mich. Ihr Blick verriet mir ihre Lust und ihre Erwartung.

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