Aus den Augenwinkeln sah ich, dass sich ihre Hände in das Bettzeug krallten, so angespannt war sie.
Vorsichtig öffnete ich ihre Schamlippen, befeuchtete meine Zunge, beugte mich vor und stieß mit der spitzen Zunge gegen ihren Kitzler. Heftig zuckte Masako zusammen und ließ sich mit einem wohligen Seufzer wieder zurück auf das Bett fallen.
Ihre Klitoris war außergewöhnlich groß, so etwas hatte ich noch bei keiner Frau gespürt. War es nur ihre Erregung, die ihren Kitzler so hatte anschwellen lassen? Ich wusste es nicht.
Jedenfalls konnte ich mit meinen Lippen ihre Lustperle regelrecht festhalten und daran lutschen.
Masako schien das zu gefallen, denn sie gab kleine, quiekende Laute von sich. Um sich noch weiter für mich zu öffnen, hatte sie ihre Beine angezogen und neben sich abgelegt.
Sie schaute mir immer noch zu, erst als ich zwischen ihren Titten zu ihr hoch blickte, legte sie sich zurück.
Ich war mittlerweile sowas von geil, dass ich nicht sicher war, ob ich es bis zu ihrem Orgasmus mit meiner Zunge schaffen würde, ohne über sie herzufallen.
Ich hob meinen Kopf und sagte: „Kondom!“
Masako verstand sofort! Sie drehte ihren Leib etwas und angelte nach dem vorletzten Kondom, das noch auf dem Nachtschrank lag, öffnete mit den Zähnen die Umhüllung und legte es vor mir auf ihren Bauch.
Ich griff danach und ohne mit dem Lecken und Lutschen aufzuhören, rollte ich mir das Gummi über.
Jetzt bearbeitete ich ihre Klitoris noch intensiver und spürte schnell, dass ihr Orgasmus kam.
Ich richtete mich etwas auf, setzte meinen steifen Penis an ihre Öffnung. In dem Moment, als ihre Entladung einsetzte, drang ich in sie ein und begann sie zu ficken.
Ich hatte mich mit den Armen neben ihren Körper abgestützt und blickte in ihr Gesicht, das von Emotionen erschüttert wurde. Schon dieser Anblick ließ in mir ungeahnte Gefühle aufflammen, die ich beim Sex noch nie gespürt hatte.
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