Es reichten nur wenige Stöße, um auch mich kommen zu lassen.
Ich blieb so lange über Masako gebeugt, bis mein Schwanz aus ihr rausrutschte.
In der Nacht liebten wir uns noch zwei Mal, bis wir erschöpft Arm in Arm einschliefen.
-*-
Als ich am Morgen erwachte, lag Masako neben mir und schaute mich nachdenklich an. Ihre Lippen bewegten sich, so als wenn sie etwas sagen wollte, aber keinen Ton herausbrachte.
„Ich bleiben bei dir, immer!“, sagte sie dann plötzlich.
Ich glaubte nicht richtig verstanden zu haben?
„Du willst für immer bei mir bleiben?“, fragte ich deshalb nach.
„Ich wollen für immer bei dir sein!“, wiederholte sie und nickte abermals mit dem Kopf.
Ich zog sie in meine Arme, während mir ein Schauer über den Rücken lief. Diese Möglichkeit war mir schon oft durch den Kopf gegangen, ich hatte sie aber immer verworfen, weil ich ihr das nicht zumuten wollte.
„Seit wann sprichst du deutsch?“, fragte ich.
„Izumi geholfen!“, antwortete sie etwas verlegen und kuschelte sich noch fester an mich.
„Ich liebe dich und würde mich freuen, wenn du für immer bei mir bleibst!“
Da Masako nur die Hälfte davon verstanden hatte, angelte ich nach dem Translator und wiederholte meine Antwort.
Jetzt umklammerte mich Masako, küsste mich ab und presste ihren nackten Körper an mich, was bei mir heftige Reaktionen im Lendenbereich hervorrief.
Ich musste dringend Kondome kaufen, wir hatten nur noch die drei in meinem Koffer, wobei Masako jetzt dabei war, mir ihr letztes über meinen Penis zu streifen.
-*-
Die Woche ging viel zu schnell rum, aber mit der Hoffnung zusammenbleiben zu können, waren alle Probleme nur halb so schlimm.
Dachten wir!
Wir zogen noch eine provisorische Silberhochzeit mit Heda und Klaus vor, wo ich ihnen meine Becher übereichte. Danach verabschiedeten wir uns bei ihnen und versprachen, im nächsten Jahr wiederzukommen.
Da Masako meine Heimatadresse nicht wusste, hatte sie sich in Köln beworben.
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