Massage

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Wolfgang Mertens

Ungeniert blicke ich auf ihren Schritt, was ihr nicht verborgen bleiben kann. Sanft öffnet sie ihre Beine und ich sehe einen dunklen Fleck auf ihrem Stoff.
„Du siehst, auch an mir ist dein Handeln nicht ohne Folgen geblieben. Öle mich weiter ein, entfache meine Glut noch mehr“, haucht Bine.
Diesmal verteile ich das Öl nicht mit den Händen, sondern träufle es auf ihre Haut. Dann erst verteilen meine Finger es. Gleiten über ihre Brüste, massieren die Vorhöfe und dann die Nippel. Sie sind hart und stehen stolz ab. Es kostet mich alle Überwindung, sie nicht in den Mund zu nehmen. An ihnen zu saugen, mit der Zunge über sie zu gleiten. Bine atmet heftig, keucht leise mit geschlossenen Augen.
„Was würdest du jetzt am liebsten tun? Welche Gelüste steigen in dir auf, Ranga?“, haucht sie leise. Ihre Zunge gleitet lüstern über ihre Lippen.
Weiter wandern meine Hände über ihren flachen Bauch. Einige Sekunde verharre ich über dem Bund des Slips. Gleite über ihre Hüfte zu den Schenkeln, gefährlich nah an ihren Schamlippen. Deutlich zeichnen sie sich unter dem dünnen Stoff ab. Meine Hände gleiten tiefer zwischen ihre Schenkel. „Dein Körper ist mit das Wundervollste, das mir je unter die Hände gekommen ist. Alles an dir ist perfekt. Du willst meine Gelüste wissen? Wonach kann einem Mann wie mir beim Anblick und Kontakt einer Frau wie dir wohl sein? Bine, natürlich will ich diesen Körper anders berühren, intensiver berühren!“, antworte ich und blicke ihr tief in die Augen.
Mein Herz pocht wild, als sie ohne ein weiteres Wort ihre Hüfte anhebt. Augenblicklich streife ich das Höschen ab und werfe es achtlos zu Boden. Mein Blick fällt auf ihren rasierten Schritt und jetzt kann ich sogar ihre Erregung riechen. Dieser Duft verfehlt seine Wirkung nicht.
„Versteh es als Einladung. Vergnüge dich mit diesem Körper, ich weiß, du wirst auch mir höchste Freude bereiten.“

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Gedichte auf den Leib geschrieben