Massage

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Wolfgang Mertens

Als ich merke, es nicht mehr lange halten zu können, mach ich mir eine Freude und ziehe ihn ganz hinaus, um wieder einzudringen. Wobei ich mir das Loch, in das ich einfahre, spontan aussuche. Was sie wilder und wilder unter mir macht. Als ihr Fingerspitzen sich in meine Hüfte graben und mich fest an sie pressen, schreit sie laut auf. Unter allen Umständen will ich meinen Orgasmus noch hinauszögern. Zumindest bis sie sich wieder etwas beruhigt und den ihren genossen hat. So bewege ich mich nur noch sanft in ihrem Hintern vor und zurück. Lasse ihre Gefühle unterstützend, diesen langsam abklingen. Genieße selbst die Kontraktionen ihrer Muskeln und das erst heftige, jetzt leichte Zucken ihres Beckens. Ihr Gesicht spiegelt die ganze Zeit über, wie sehr ihr meine Behandlung gefällt.
„Na los, Ranga, spritz ab“, flüstert sie und blickt mir tief in die Augen.
„Ja, ich möchte dir alles geben, bis zum letzten Tropfen“, antworte ich.
Meine Bewegungen werden wieder schneller und Bine presst ihre Muskeln zusammen. Eine heftige Wirkung entfaltet sich auf meinem Schwanz, der noch praller wird. Ihren Druck zu überwinden, kostet meine ganze Kraft, presst aber auch mein Sperma vor die Tore. Und dann knallt es in meinem Kopf, wie ein Dampfhammer stoße ich wild und hart in sie hinein, reiße ihn sofort zurück, nur um sofort wieder hart und tief einzufahren. Dann ist es so weit. Tief in ihr verharre ich, fühle wie die Sahne emporsteigt. Mit dem Druck des ersten Schwalls bin ich nur noch Gefühl. Ekstatisch und ungehemmt grunze ich meine Lust hinaus, drücke alles in sie, was ich habe.
„Oh ja mein Lieber. Gib mir alles, jeden einzelnen Tropfen.“
Mein Hirn bläst immer noch Ströme von Lust in meinen Körper, als schon alles andere in ihr ist. Noch nie wurde ich so ausgewrungen.
Noch immer in ihr, massiere ich erneut über ihren Körper. Erkunde wie selbstverständlich alle Stellen, die ich so erreichen kann.

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Gedichte auf den Leib geschrieben