Meine Masseurin stand direkt neben mir, lächelte mich an und bedeutete mir, mich umzudrehen. Ich zögerte, schließlich hatte ich einen ordentlichen Ständer. Doch mit sanftem Druck gegen meine Hüfte wiederholte sie die Aufforderung mich umzudrehen und so lag ich schließlich flach auf dem Rücken. Sie lächelte mich immer noch an, aber mit einem Blick auf meinen steifen Schwanz verzog sich ihr Gesicht eher zu einem schelmischen Grinsen. Sie begann dann meine Brust langsam einzuölen und zu massieren. Schließlich wanderten ihre Massagebewegungen aber weiter nach unten und näherten sich meinem noch immer harten Schwanz. Langsam, ganz langsam fuhren ihre Finger über meine Leisten. Ich hielt es kaum noch aus. Da war ein kleines Teufelchen auf meiner rechten Schulter, das wollte, dass sie meinen Schwanz in die Hand nahm. Auf der anderen Seite war da das Engelchen, dass mir sagte, nein, das darfst du nicht, denk an deine Frau. Das tat ich und hörte, ich konnte es kaum glauben, ihr Stöhnen von nebenan. Noch ehe ich weiter darüber nachdenken konnte spürte ich, wie eine Hand meinen harten Schaft umschloss und begann ihn zu wichsen, erst langsam, dann immer schneller. Die andere Hand begann gleichzeitig mit zunehmendem Druck meine Eier zu massieren. Wow, das würde ich nicht lange durchhalten. Immer schneller wurden die Wichsbewegungen, immer fordernder der Griff um meine Hoden. Und schon schoss warmes Sperma in einer riesigen Fontäne aus mir heraus und verteilte sich auf meinem Bauch. Schnell atmend blickte ich zu ihr auf und sie lächelte mich einfach nur an, nahm ein Handtuch und begann mich sauber zu machen. Ich zog mich an und schon begann das schlechte Gewissen mich zu ergreifen. Was war mit Kathi? Was würde sie sagen? Aber hatte nicht auch sie gestöhnt? Hatte sie wohl eine ähnlich anregende Massage erhalten? Zeitgleich mit Kathi trat ich aus meinem Bereich und wir blickten uns direkt in die Augen. Wir verstanden sofort und umso mehr, als wir beide die Masseurin des jeweilig anderen sahen. Es waren wohl Zwillinge, sahen völlig gleich aus, trugen die gleiche Kleidung und hatten wohl auch die gleichen oder zumindest sehr ähnliche Dinge mit uns getan.
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