Ich tue Dir den Gefallen, greife nach hinten, löse den Einrast-Verschluss meines BHs. Ach ja, meine Achseln. Nein, ich rasiere mich nicht. Zumindest nicht völlig. Klar, auch ich mag da keinen unkontrolliert wuchernden Busch – genau so wenig, wie zwischen meinen Beinen. Also trimme ich mich. Magst Du mich so, wie ich bin? Ich lege mich wieder hin, wechsle das Bild, das der Spot projiziert. Jetzt kreisen bunte Monde an meiner Zimmerdecke. Damit wir beide in Stimmung kommen. Nun bin ich etwas nervös. Ich greife unters Kopfkissen und zeige Dir meinen rosa Dildi. Er verfügt über ein rotierendes Köpfchen – schau mal! Aber lassen wir uns noch ein wenig Zeit. Ich ziehe die Beine an, die Kamera zoomt auf mein rosa Höschen. Vermutlich ist eine kleine feuchte Stelle zu erkennen. Ich bin sehr leicht erregbar, musst Du wissen. Wärst Du gerne hier bei mir? Hach – und ich wäre gerne dort bei Dir, das kannst Du mir gerne glauben. Ich presse den rosa Dildi an mein rosa Höschen. Oh mein Gott! Ich bin so was von empfindlich... Schau Dir meine nackten Boobies ruhig an. Ich mag es so, wenn mich jemand saugt, an meine Nippel andockt. Ich bin auch schon gekommen, nur durch Nippelstreicheleien. Normalerweise braucht es da natürlich mehr – auch bei mir. Spielchen und Neckereien am Titti als Vorspeise, sozusagen.
Die Kamera geht jetzt ganz nah ran. Ich lege den Dildi hin, ergreife den Saum meines Slips und ziehe ihn nach unten. Jetzt siehst Du meine zart behaarte Vulva, meinen Damm, meinen Anus – solange meine Beine noch angezogen sind. Magst Du diesen Blick, diese Perspektive? Komm, ich mache es mir jetzt für Dich – ich weiss, dass Du es kaum mehr aushältst. Deine Vögellust projizierst Du nun, Mann, ganz und gar auf mich. Und Du, Frau, Dich treibt Deine Lecklust um. Ich werde sehr gerne geleckt. Jahrelang habe ich meine sexuellen Erfahrungen nur mit Frauen geteilt. Andererseits mag ich Schwänze, dieses Kompromisslose, Harte... oftmals möchte ich aber nur den Schwanz. Auf den Mann, der hintendran hängt, konnte ich auch schon problemlos verzichten. Kochen und Geldverdienen kann ich ja selbst.
Jetzt gebe ich es mir mit dem Dildi. Schau, wie das Köpfchen rotiert! Schau, wie meine Möse feucht wird! Ich zeige Dir, lieber Zuschauer, liebe Zuschauerin, jetzt mein Liebesloch. Ich dehne es ein bisschen und lasse den Dildi hineingleiten. Hhhhh... nun habe ich keine Geheimnisse mehr vor Dir. Es fällt mir zunehmend schwer, mein Liebesspiel zu betexten – aber es ist der ausdrückliche Wunsch von Anita, dass ich während des Masturbierens mit Dir, mit Euch rede.
Ich bin nun halb bewusstlos vor Lust; mein Unterleib ist warm, aber die Hitze spüre ich am ganzen Körper. Masturbieren, für mich allein, ist ja noch das Eine. Masturbieren für die Öffentlichkeit hingegen, public masturbation, ist aber noch was ganz anderes. Wo blickst Du nun hin? Auf meinen Bauch? Meine Hand? Meine Vulva? Auf die Schiebe-Bewegungen des rosa Dildi? Alles o.k, liebe Zuschauerin, lieber Zuschauer, ich bin für Euch da. Jetzt... komme... ich. Das sanft rotierende Köpfchen ist zu viel für mich – ich kann mich nicht länger zurücknehmen. Mein ganzer Körper wird geflutet von Lust und Liebe. Über mir kreisen die farbigen Monde. Du darfst Dir dieses Video so oft anschauen, wie Du willst. Für diese paar Minuten gehöre ich ganz Dir, wollte dich innig an meinem kleinen Masturbations-Seminar beteiligen.
O.k.?
Nun freue mich mich auf Kommentare und Likes.
Masturbationsseminar mit Agnesa
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Masturbationsseminar mit Agnesa
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