Sie erzählte Amanda von seiner heimlichen Leidenschaft:
„Er ruft immer um diese Zeit an. Wenn ich dann über deinem Schoß bin, gibst du ihn mir. Mauro wird heiße Ohren bekommen, wenn er erfährt, dass du mich gerade versohlst. Er wird hierherkommen!“
Sein persönlicher Trigger musste nur gedrückt werden, dann war Mauro nicht mehr zu halten. Die strenge Mama und seine bildschönen Schwestern beherrschten sein Leben. Wie oft war er Zeuge ihrer Demütigung gewesen, hatte die Bewegungen ihrer roten Popos aufmerksam studiert. Selbst Hand anzulegen, reizte ihn sehr – eine strafende Frau schien ihm aber immer die bessere Alternative.
Lucia merkte es bald, da er ihr viel von früher erzählte. Die Studentin fand Gefallen an dieser Vorliebe, mochte es selbst, wenn sie beobachtet wurde. Zudem ließ sie sich gerne versohlen, am liebsten von Amanda und auf den Po. Sie fand, dass es der richtige Zeitpunkt sei, ihn zu rufen:
„Komm her, Mauro! Wir wissen, dass du da bist. Leg dich ein bisschen zwischen uns beide…“
Mauro zog sich nackt aus, ging zu den beiden Frauen. Sie nahmen ihn in die Mitte. Er fühlte sich sicher zwischen ihren Brüsten, den Schenkeln, den vier ausladenden Pobacken. Lucia und Amanda rieben sich an ihm, brachten den sizilianischen Sommer zurück. Lucias Popo fühlte sich an wie Ginas, nachdem ihn die Mama versohlt hatte. Mauro verlor sich in seiner Kindheit, fühlte sich wie der pubertierende Teenager, der er einmal war. Mutter und Schwester standen ihm bei, schenkten ihm ihre Liebe. Was konnte es schöneres geben? Mauro war glücklich, nie richtig erwachsen geworden zu sein. Lucias heißer Po strich über seine Schenkel, fühlte sich an wie die sizilianischen Sonnenstrahlen im Mai. Amanda stupste mit den Fingern an seine Hoden, die sich sofort zusammenzogen. Sie raunte:
„Gefällt es dir, wenn Lucia den Po hinhält? Hm Mauro, das macht dich scharf! Sie ist ja auch ein so ungezogenes Mädchen.
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